Wo die Politik im Shithole Berlin noch hart durchgreift: Sogar Tischfeuerwerk und Knallerbsen verboten

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Foto: Von NDAB Creativity/Shutterstock

Während Schießereien an Heiligabend, schwerbewaffnete Clan-Auseinandersetzungen zwischen kurdisch-libanesischen und tschetschenischen Großfamilien oder andauernde militante Konflikte mit Linksextremen in Berlin zur bunten Folklore gehören, wird der normaldeutschen Restbevölkerung auch noch das letzte Quäntchen Spaß zum Jahresende ausgetrieben: Das Böllerverbot wird vom linksgrünen Senat bis zum Exzess getrieben.

Die Berliner Ordnungsbehörden teilten auf Anfrage des „Berliner Kuriers“ ausdrücklich mit, dass sogar der Verkauf und der Gebrauch sogenannter Tischfeuerwerke strikt untersagt ist. Die Regelungen zum Feuerwerksverkauf – unter dem Vorwand der Corona-Pandemie – treffen damit nicht nur eingefleischte Knall-Freunde, Pyrotechnik-Freaks und vor allem die Händler (denen der gesamte Jahresumsatz zerstört wird) hart, sondern auch die völlig unbescholtenen, zurückhaltenden und rein im Privaten Feiernden, die sich wenigstens mit einer „Tischbombe“, Knallfröschen für den Hausgebrauch oder harmlosen Partyartikeln ein Minimum an Silvesterstimmung im „Indoor“-Bereich ermöglichen wollten.

Der Anti-Böller-Wahn„, schreibt der Kurier, „scheint immer irrer zu werden„: Nicht einmal mehr Jugendfeuerwerk, wie es normalerweise das ganze Jahr über für Kinder ab 12 erhältlich ist, ist noch legal. Die Behörden schritten prompt ein, als einige Händler ankündigen, lediglich diese und andere gänzlich ungefährliche Partyartikel zu verkaufen. Denn die Infektionsschutzverordnung – zumindest nach ihrer wörtlichen Auslegung – verbietet tatsächlich den Verkauf „jeglicher Form von Feuerwerk„. Klar, dass da der sonst selbst bei handfesten kriminellen Milieus wegschauende und so großzügige Senat keinen Spaß versteht und gnadenlos durchgreift. Supermärkte werden kontrolliert, nicht einmal Knallerbsen dürfen verkauft werden.

Clan-Schießereien kein Problem, aber Kinderfeuerwerke sind Schwerverbrechen

Weil sich etliche Berliner jedoch nicht nur im Netz von ausländischen Anbietern, sondern vor allem im nahelegeren Polen (wo der Verkauf bis zur Grenzschließung vor Weihnachten möglich war) mit illegalen, oft unzertifizierten Produkten eindeckten, droht nun heute Abend das genaue Gegenteil dessen einzutreten, was durch das Verbot eigentlich bezweckt wird: Nämlich massenhaft Verletzungen und Unfälle, die dann erst recht die Notaufnahmen belasten.

Die Zeitung zitiert den Berliner Feuerwerkshändler Marco Hannemann von „feuerwerkshop.de“: „Wir werden vielleicht feststellen, dass ausgerechnet diese Silvesternacht die schlimmste wird. Denn viele der Leute, die sonst legales Feuerwerk gekauft haben, weichen nun auf illegale Produkte aus.“ Dann hieße es wieder einmal, wie so oft in dieser Corona-Krise im übertragenen Sinne: Operation gelungen, Patient tot. (DM)

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