Iraker vollzieht zwei Mal islamische Scheidung durch Tötung seiner Ehefrauen

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Beerdigung (Symbolbild: shutterstock.com)

Der 42-jährige Shukri E. praktizierte zum zweiten Mal erfolgreich die islamische Scheidung. Die erste „Scheidung“ vollzog der Iraker in den Niederlanden und – mit einer Aufenthaltserlaubnis in der Tasche – zum zweiten Mal an seiner letzten Ehefrau und Mutter seiner vier Kinder. 

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat einen 42-jährigen irakischen Staatsbürger wegen Totschlags in einem besonders schweren Fall zu 14 Jahren Haft verurteilt. Shukri E. wurde vorgeworfen, seine zweite Ehefrau in deren Wohnung erwürgt zu haben – während die vier gemeinsamen Kinder im Kinderzimmer schliefen.

Der absolute Irrsinn: Auch die erste Ehefrau des Irakers überlebte die Beziehung mit ihrem Mann nicht. 2004 vollzog er die islamische Scheidung von seiner damaligen Ehefrau in den Niederlanden: Damals lebte Shukri E. als Asylbewerber in den Niederlanden, er erstach seine 17-jähre Frau in ihrem Bett. Zweimal rammte er ihr ein Küchenmesser in die Brust. Die Richter in Den Haag verhängten zehn Jahre Haft. Nachdem die niederländische Justiz ähnlich wahnwitzig aufgestellt ist wie die deutsche, kam der Frauenmörder Ende 2010 frei und wurde in seine irakische Heimat abgeschoben.

Dort heiratete er zum zweiten Mal. Zum gemeinsamen Lebensmittelpunkt erkor sich der Messermann dieses Mal Deutschland. 2017 ließ sich die Familie – trotz der Ermordung seiner ersten Frau im Nachbarland Holland – in der Nähe von Aachen nieder. Mit einer befristete Aufenthaltserlaubnis in der Tasche und mit massiver eheliche Gewalt flankiert, gebar ihm seine 30-jährige Ehefrau schlussendlich insgesamt vier Kinder. „Onalya hatte Angst vor ihrem Mann, flüchtete 2019 in ein Frauenhaus. Sie sagte damals, sie sei sicher, dass ihr Mann sie irgendwann töten werde“, berichtet die Nebenklage-Anwältin beim Prozess laut der Bild-Zeitung. Vom Frauenhaus ging es später – mit Hilfe des deutschen Steuerzahlers – in eine Wohnung in Dortmund. Dort nahm die 30-Jährige ihren Mann nur wenige Wochen vor ihrem Tod wieder bei sich auf. Ein fataler Fehler.

Denn: Shukri E. vollzog dort im vergangenen Jahr die zweite islamische Scheidung, indem er seiner Frau minutenlang den Hals zudrückte, während die gemeinsamen Kinder nebenan schliefen. Die Tatsache, dass ein aus den Niederlanden wegen Totschlags abgeschobener Migrant nach Deutschland einreisen und hier eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen kann, setzt dem ganzen Irrsinn noch die Krone auf. (SB)

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