Nach Islamisten-Terror von Paris, Wien und Dresden: Immer mehr jugendliche Merkel-Gäste radikalisieren sich

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Islamistischer Terror (Symbolbild:Von Getmilitaryphotos/Shutterstock)

Der gestrige Großeinsatz gegen einen 15-jährigen Terror-Syrer in Berlin wirft ein Schlaglicht auf das immer gravierendere Problem des Islamismus bei minderjährigen „Neubürgern“ und Geduldeten in diesem Land, von denen Deutschland bekanntlich gar nicht genug bekommen kann: Unverdrossen werben derzeit Grüne und parteiübergreifende Gesinnungsgenossen für eine verstärkte Aufnahme minderjähriger Muslime aus den Mittelmeer-Lagern – obwohl der Trend zur Radikalisierung weiter zunimmt.

So registriert die „Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ als unmittelbare Folge der jüngsten islamistischen Anschläge in Europa einen deutlichen Zulauf: Seit dem Jahresbeginn 2020 bis heute, 22. Dezember, seien bei der Hotline der Beratungsstelle 186 Anfragen eingegangen, erklärte die Behörde laut „dts Nachrichtenagentur“. Im vierten Quartal war dabei eine besonders signifikante Zunahme der Beratungsanfragen zu verzeichnen, die eindeutig auf das „jüngste Anschlagsgeschehen in Frankreich, Deutschland und Österreich“ zurückzuführen sei – sprich: die Terrorakte von Paris (Köpfung des Lehrers Samuel Paty), das Kirchenattentat von Nizza, der tödliche Anschlag eines Messer-Syrers auf zwei homosexuelle Touristen in Dresden sowie der Wiener „Amoklauf“ eines Dschihadisten. Ein ganz ähnliches Phänomen war auch in den vergangenen Jahren nach entsprechenden Ereignissen registriert worden.

Die bereits 2012 ins Leben gerufene Beratungsstelle Radikalisierung ist eine telefonische Erstanlaufstelle für Ratsuchende, in deren Umfeld sich eine Person möglicherweise islamistisch radikalisiert hat. Dies betrifft zumeist Fälle jugendlicher Migranten, die entweder schon vor ihrer „Flucht“ oder erst hier islamistisch indoktriniert werden oder sich anderweitig radikalisieren. Seit ihrer Gründung hat die Stelle laut Bamf mehr als 2.600 Beratungsfälle betreut und knapp 4.600 Anrufe entgegengenommen. Insgesamt stieg dieses Jahr die Zahl der bisherigen Anfragen gegenüber 2019 mit damals 174 Anfragen nur leicht an, allerdings befand sich Deutschland 2020 auch im Corona-Modus samt Lockdowns, so dass unter normalen Umständen die Zahl vermutlich weit höher ausgefallen wäre. Der Trend zur Islamisierung ist auf allen Ebenen ungebrochen. (DM)

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