Update US-Wahlen: Es bleibt spannend

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US-Präsident Donald Trump - Foto: Imago

Die US-Wahlen 2020 bleiben weiterhin spannend. Täglich kommen neue Details zum größten Wahlbetrug aller Zeiten ans Licht. So etwas hat die Welt bislang noch nicht gesehen.

von Max Erdinger

Bis zum 6. Januar, wenn die Wahlmännerstimmen im Kongreß ausgezählt werden, sind es noch knapp drei Wochen. Bis zum Inaugurationstermin am 20. Januar sind es fünf. Bekannt ist, daß sich das Electoral College in seiner Versammlung am 14. Dezember für Joe Biden ausgesprochen – und daß inzwischen auch Wladimir Putin gratuliert hat. Oberflächlich betrachtet sieht es so aus, als sei die Wahl endgültig gelaufen. Tatsächlich läuft die Zeit aber nicht für, sondern gegen Joe Biden und die US-Demokraten. Gegen BigMedia und BigTech läuft sie außerdem.

Neueste Entwicklungen

– Obwohl der Abschlußbericht des Direktors der National Intelligence, John Ratcliffe, nicht wie vorgesehen bis zum 18. Dezember fertig geworden ist, gab die mehrfach ausgezeichnete Fernsehjournalistin Maria Bartiromo gestern bei Fox-News bekannt, aus Geheimdienstkreisen sei durchgesickert, Donald Trump habe die US-Wahl sicher gewonnen. Ratcliffes Abschlußbericht wird nun für Januar erwartet. Die National Intelligence wolle die Einflußnahme Chinas noch genauer darstellen. Diejenige Russlands und Irans stehe inzwischen umfänglich fest.

– Das quantitative Ausmaß der betrügerischen Stimmenverschiebung von Trump zu Biden ist inzwischen weitgehend bekannt. Es ist mehr als ausreichend, um die Wahl zu drehen.

– Mit Richard Donoghue bringt Donald Trump im Angesichte des nahenden Rücktritts von Generalbundesanwalt William Barr einen vormaligen Richter aus dem justiziellen Arm der US-Army in zweiter Reihe in Stellung, was hinsichtlich einer möglichen Ausrufung des Kriegsrechts von einiger Brisanz ist.

– Senator Rand Paul aus Kentucky hat inzwischen bekannt gegeben, daß 24 Bundesstaaten kurz vor der Wahl unter Umgehung der Legislative ihre Wahlgesetze geändert hatten, so daß die geänderten Wahlgesetze allesamt illegal gewesen seien.

– Das Amistand-Project der Thomas More-Society unter Leitung des vormaligen Generalstaatsanwalts von Kansas, Phill Kline, deckte in einer vorgestern veröffentlichten Studie die massive Einflußnahme von BigTech auf die US-Wahlen auf. Detailliert wurde offengelegt, wie Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit mindestens 400 Mio. US-Dollar Wahlausschüsse und Auszählungsverfahren „beeinflußte“. Traditionell demokratische Counties in den Bundestaaten sind dabei im Verhältnis von etwa 9:1 zum Nachteil traditioneller republikanischer Counties bevorteiligt worden, vor allem, was die Umstände der Stimmabgabe als solcher betrifft. Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz allen Wählern gegenüber.

– 7 Bundesstaaten haben ihre Wahlmännerstimmen inzwischen gedoppelt. Den für Joe Biden abgegebenen Stimmen setzten sie die gleiche Anzahl für Donald Trump obendrauf. Damit wurde sichergestellt, daß die in den verschiedenen Swing-States derzeit noch anhängigen Verfahren zum Wahlbetrug fortgeführt werden können, obwohl das Electoral College bereits abgestimmt hat. Sollten die Wahlergebnisse in diesen Staaten noch dezertifiziert werden, wären damit auch die Stimmen des Electoral College hinfällig.

– Eine Überprüfung von Dominion-Wahlmaschinen in Michigan, die keine reinen Zählmaschinen, sondern Rechner sind, hat eine Fehlerquote zwischen 62 und 68 Prozent ergeben. Das ist das 700-fache des gesetzlich erlaubten Abweichungswertes.

– Im US-Senat ist unterdessen eine Anhörung zum Wahlbetrug regelrecht „explodiert“.

– Im Staate Texas und zwei weiteren Bundesstaaten wird die Bildung einer eigenen Nation und die Abspaltung von den Vereinigten Staaten populär.

– Zur Untersuchung der Verwicklungen von Joe Biden in die Auslandsgeschäfte seines Sohnes Hunter, gegen den wiederum – offiziell wegen Steuerhinterziehung – vom FBI ermittelt wird, wurde seitens des Weißen Hauses die Einsetzung eines Sonderermittlers auf den Weg gebracht. Aufmerksamkeit erregt inzwischen eine von Hunter Bidens Risikokapitalgesellschaften, deren größter Anteilseigner die Bank of China ist. Joe Biden soll 10 Prozent Provision für die Vermittlung der entsprechenden Kontakte erhalten haben.

– Der demokratische Senator Eric Swalwell aus Kalifornien, Mitglied der „house intels“ und somit berechtigt zur Sichtung der geheimsten aller geheimen Dokumente, ist inzwischen einer jahrelangen Liaison mit einer chinesischen Spionin namens Christine Fang überführt.

– Bekannt geworden ist inzwischen ein chinesischer Hackerangriff auf Datenbanken des US-Finanzministeriums und weitere Einrichtungen der US-Verwaltung.

– Der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, steht wegen seiner Gratulation an Joe Biden unter Beschuß. Eine gewichtige Rolle spielen dabei die Verbindungen seiner Ehefrau Elaine Chao in genau die chinesischen Kreise, in welchen auch die Biden-Familie unterwegs ist.

Es werden also noch fünf lange Wochen bis zur Inauguration des neuen US-Präsidenten am 20. Januar. Niemand sollte sich wundern, wenn der neue US-Präsident der alte ist. Im Angesichte der neuesten Entwicklungen sind Spekulationen deutscher Medien über „Donald Trump im Knast“ nur noch als bizarr zu bezeichnen.

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