Ich glaub‘ mein Schwanz pfeift: Drosten ist „Playboy des Jahres“

0
Professor Drosten steht massiv in der Kritik (Foto:Imago/ICON)

Dieses Jahr hat uns nun wahrlich Schreckliches beschert. Eine Pandemie, mehrere Lockdowns und jede Menge Schwätzer und falsche Berater, die sich in den Corona-Medien hemmungslos austoben und ungestraft ihren Blödsinn verbreiten durften.

Doch als ob der ganze Horror nicht schon schlimm genug ist, wird ganz oben auf der Wahnsinn-Skala noch ein Sahnehäubchen drau fgelegt, dass uns den Appetit auf das Leben endgültig versauen wird.

Der „Weser-Kurier“ hat eine Meldung für uns, die wirklich nur schwer zu verdauen ist:

„Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Norstat im Auftrag des Magazins „Playboy“ kam zu einem klaren Ergebnis: Die meisten Stimmen (18,5 Prozent) erhielt der Chef-Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten.“

Ausgerechnet der Satansbraten und Selbstdarsteller Drosten. Was ist mit den Weibern von heute eigentlich nur los? Von Blindheit geschlagen, der Hirne beraubt, oder hat Corona ihre Geschmacksnerven tatsächlich völlig abgetötet?

Aber es kommt noch schlimmer – es geht um Platz zwei:

„Die befragten Frauen stimmten mit 13,6 Prozent für Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, der vor allem als Krisenmanager in der Corona-Zeit fungierte.“

Wurde die Umfrage in den 30er Jahren gestellt? Oder stammt sie direkt aus der Zeit, als der irre König von Bayern baden ging?

Bei diesen Gewinnern stehen die Verlierer – in diesen irren Zeiten – natürlich ebenfalls fest:

„Auf dem ersten Platz (der Verlierer, An.d.R.) landete Schlagersänger Michael Wendler mit 35,6 Prozent, gefolgt von dem Kochbuchautor Attila Hildmann mit 16,5 Prozent. Beide gelten derzeit als Verschwörungstheoretiker.“

So politisiert, also manipuliert sind also die Frauen von heute. Man kann nur von Glück sagen, dass einer auf der Liste nicht auftaucht:

Karl Lauterbach.

Wäre das passiert, es hätte das Ende der Männlichkeit bedeutet, ja das Ende des Menschseins überhaupt. Denn dann hätten sich die „Mit-Glieder“ der Gesellschaft alle freiwillig kastrieren lassen – beim Anblick eines nackten Karls.

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram