Berliner Senat bestätigt: Weit überproportionale Vergewaltigungs-Kriminalität von Ausländern

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Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)

Eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Marc Vallendar im Berliner Abgeordnetenhaus bringt die grausame, von links-grün so gern verschwiegene Wahrheit, einmal mehr ans Tageslicht: Fast die Hälfte der Vergewaltigungen in Berlin wurden von Ausländern begangen. Bei Gruppenvergewaltigungen sind die Täter mehrheitlich Ausländer.

Die Zahl klingt unglaublich: Alle zehn Stunden wird in Berlin eine Vergewaltigung gemeldet. Im Schnitt wird in Berlin alle zehn Stunden eine Vergewaltigung gemeldet. In Summe waren das im Berichtsjahr 2019 erschreckende 864 Fälle mit 871 Opfern. Über zehn Prozent der Vergewaltigten – 94 Personen-  wurden dabei Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Entsprechend höher als die Opfer- ist die Täterzahl bzw. einzelne Täter sind auch für mehrere Vergewaltigungen verantwortlich oder die Täter konnten nicht festgestellt werden.

Das geht aus der nachfolgend verlinkten Antwort des Innensenats auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Marc Vallendar, der eigentlich nur etwas zu Gruppenvergewaltigungen wissen wollte, hervor.

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Die Antwort des Innensenats hält jedoch eine weitere, schreckliche Wahrheit parat:

Von den 561 Tatverdächtigen sind 256 Personen, also über 45 Prozent, nichtdeutsche Staatsangehörige. Ein eventueller Migrationshintergrund bei deutschen Tätern wird in der Antwort der Senatsverwaltung nicht aufgeführt. 43 der Nichtdeutschen handelten als Tatverdächtige zudem nicht allein. Bei einem Ausländeranteil in Berlin (2019) von 19,2 Prozent sind Ausländer demnach deutlich überproportional an Vergewaltigungen beteiligt. Genaugenommen  doppelt so häufig, wie ihr Bevölkerungsanteil nahe legt. Bei dem Delikt der Gruppenvergewaltigung – 94 grauenhafte Einzelschicksale stecken dahinter – waren 43 Ausländer beteiligt. Bei 78 konkret ermittelten Vergewaltigern bei Gruppenvergewaltigungen ist der Anteil ausländischer Täter also wiederum überproportional hoch im Vergleich zu ihrem Anteil in der hiesigen Bevölkerung. Festgestellt werden kann: Gruppenvergewaltigungen werden mehrheitlich von Ausländern begangen.

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Marc Vallendar kommentierte die Antwort des Senats auf seine Anfrage auf Facebook mit den Worten: „In Polizeimeldungen werden Straftaten wie schwere Vergewaltigungen oftmals nicht aufgeführt, die Berliner werden somit über das wahre Ausmaß sexueller Gewalt im Unklaren gelassen. Täterschutz rangiert weiterhin vor Opferschutz, die meisten Verfahren werden eingestellt, Täter oftmals nicht ermittelt. Ein Skandal! Was gedenkt der rot-rot-grüne Senat und dessen Justizsenator hier zu unternehmen? Von denen, die für diese Zustände verantwortlich sind, ist wohl leider keine Lösung zu erwarten! “

Das von links-grün aufgebaute Lügengebäude, Migranten seien nicht häufiger kriminell, würden nicht häufiger sexuell motivierte Delikte begehen wie „deutsche“ Täter, wird durch das jüngste Zahlenwerk aus der Berliner Senatsverwaltung einmal mehr ins Wanken gebracht. Wer wissen wollte, wie es um die gescheiterte Migrations- und Integrationspolitik zu Lasten dieses Landes steht, konnte dies bereits 2017 in der Polizeilichen Kriminalstatistik von 2016 nachlesen. (SB)

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