Isolation und Vereinsamung während der Feiertage: Wie viele Deutsche will die Regierung noch in den Selbstmord treiben?

0
Selbstmord (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

Die vorsätzliche Brechung des Lebenswillens der Bevölkerung scheint das vordringliche Ziel der deutschen Corona-Politik zu sein. In Deutschland, wo Singles über 42 Prozent aller Haushalte bilden und das Familienleben einen weit geringere Bedeutung hat als etwa in Südeuropa, hat selbst ein „Lockdown Light“ verheerende Folgen: Die Menschen vereinsamen. Man nimmt ihnen die Freizeit, die Gesellschaft, das Feierabendbier, den Vereinssport, das gemeinsame Ausgehen, das Tanzen, das Feiern. Und statt die absurde Testmethodik zu hinterfragen und die Gesamtstrategie zu ändern, will die Kanzlerin nach Weihnachten jetzt einen noch härteren Lockdown.

Einzige Folge dieser Wahn- und Schwachsinnspolitik, für die es keinerlei wissenschaftliche und verfassungsrechtliche Grundlage mehr gibt: Die Menschen werden in Isolation, Depression und schlimmstenfalls Selbstmord getrieben. Laut statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2018 in Deutschland insgesamt 16,9 Millionen Menschen alleine in ihrer Wohnung – 35 Prozent oder 5,8 Millionen davon waren 65 Jahre und älter. Für viele von ihnen bringt eine gleichermaßen ahnungs- wie verantwortungsloseste und heuchlerischste Gesundheitspolitik weit mehr Gefahren und Langzeitschäden, als es selbst Corona könnte. Wieviel mehr Tote als das Virus selbst die krankmachenden Maßnahmen am Ende kosten werden, wird womöglich nie genau ermittelt werden – doch schon jetzt dürfte die Opferzahl ein Vielfaches davon betragen, und zwar auch und gerade in den Altersstufen, die ihr Leben noch vor sich haben (im Gegensatz zu Corona-Toten, deren Alter mehrheitlich über der Normallebenserwartung liegt).

Es ist schwer zu verstehen, dass der zivile Ungehorsam nicht flächendeckend aufbrandet – und die Verantwortlichen dieser Politik nicht vom Volk zum Teufel gejagt werden, zumal sie beinahe täglich beweisen, dass sie nichts wissen, kein funktionierendes Konzept haben und jede ihre Prognosen selbst Lügen strafen. Niemanden scheint es zu stören, dass das planmäßige Verharren im Daueralarmismus nichts bewirkt außer immer gleichlautenden Warnungen – während sich nichts verändert: Die Belegung der tagtäglich angeblich kurz vor dem Überlaufen stehenden Intensivstationen ist seit Wochen unverändert, so wie die „Neuinfektionszahlen“ (Positivtestungen) nicht heruntergehen (aber eben auch nicht „exponentiell“ explodieren). Und weil seit einem Monat –  mit geringfügigen Schwankungen – die Zahl der aktuell Infizierten gleich bleibt, weil in etwa genauso Viele genesen wie neuinfiziert werden, wird hier ein offenkundiger Normalzustand zur Katastrophe gemacht, der sich vom jahreszeitlichen Erkältungsgeschehen der letzten Jahre in NICHTS unterscheidet.

Krankmachende Isolation und Zerstörung des Soziallebens

Dies ist die mit weitem Abstand fehlgesteuertste Krise seit Bestehen der Republik. Es gibt keine Belege für irgendetwas: PCR-Tests, die aufgrund einer unzulässig hohen Zyklenzahl („ct-Wert“) von über 30, teilweise sogar 40 eine unbekannte Zahl falschpositiver Ergebnisse liefern und von denen völlig unklar ist, was sie eigentlich anzeigen. Deshalb ist die auch „7-Tages-Inzidenz“, an der sich alles orientiert, ein ebenso willkürliches wie aussageloses Kriterium. Und: Es gibt weiterhin keine valide Statistik darüber, wer der „an und mit“ Corona Verstorbenen überhaupt an was verstorben ist; wie die Altersverteilung der sogenannten Covid-Patienten in den Kliniken aussieht; wegen was sie konkret eigentlich behandelt werden, aus welchen Bevölkerungsgruppen sie kommen. All dies müsste – das wäre das Mindeste – bei derart anmaßenden Grundrechts- und Freiheitseingriffen eigentlich selbstverständlich sein. Das Gegenteil ist der Fall. Und dass bei der Aufrechterhaltung des Arbeitslebens dann Kontaktrisiken erlaubt und vertretbar sind, die privat für bußgeldbewehrt oder strafbar erklärt werden, setzt der kafkaesken Idiotie die Krone auf.

Gertrud Höhler - Die Würde des Menschen ist unantastbar - Kopp Verlag 12,00 Euro
Gertrud Höhler – Die Würde des Menschen ist unantastbar – Kopp Verlag 12,00 Euro

Auf Basis einer bestenfalls schlampigen, schlimmstenfalls vorsätzlich irreführenden Datengrundlage wird uns alles verboten: Vom Adventskaffee über Skiurlaub bis zum Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, von Konzerten und Kulturveranstaltungen ganz zu schweigen. Und wegen der „hohen Zahlen“ (sprich: herbeigetestete Positivergebnisse überwiegend Kerngesunder oder allenfalls leicht Verschnupfter in über 95 Prozent der Fälle) sollen nun sogar die „Weihnachts-Lockerungen“ zur Debatte stehen. Nicht einmal Obdachlose dürfen Frank Zanders Gänsebraten genießen – und in Söders Corona-Diktatur in Bayern ist ihnen sogar der Fusel auf der Parkbank verboten. Geburtstage und Beerdigungen sind (außer für Araberclans und Buntbürger, die sich auch schon vor Corona an nichts hielten) tabu. Selbst in den Kirchen sind die Plätze so reduziert, dass Gottesdienste zur Eremitage werden. Gemeinsames Singen im Chor oder Verein, Basteln und Malen in der Kindergruppe oder Besuche in den Seniorenheimen werden zu asozialen Akten einer fehlenden Rücksichtnahme erklärt. Das psychische Elend wegen der herbeigetesteten Pandemie, die wollte nie eine war, ist grenzenlos. (DM)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram