Islamische Trauerfeier: Tschetschenischer Mörder Patys mit allen Ehren beigesetzt

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Muslimische Beerdigung (Symbolbild: ScreenshotYoutube)

Abdullah Ansorow, so der Name des 18-jährigen tschetschenischen Muslims, der als sogenannter „Flüchtling“ nach Frankreich kam und Mitte Oktober den französischen Lehrer Samuel Paty enthauptete, weil dieser angeblich seinen Propheten beleidigt hatte, wurde in seinem Heimatdorf mit allen Ehren bestattet. 200 Glaubensgeschwister nahmen an der Beerdigung teil. 

Angehörige des muslimischen Mörders Abdullah Ansorow hatten seinen Leichnam in seine Heimatrepublik Tschetschenien gebracht, wo er am Sonntag in der Nordkaukasus-Republik zu Grabe getragen wurde. Auf Videoaufnahmen, die im Internet verbreitet wurden, sind Männer zu sehen, die den in Decken gehüllten Leichnam unter „Allahu Akbar“ -Rufen auf den Friedhof tragen. An der „Party“ nahmen laut russischer Medien rund 200 Menschen teil, das Spektakel wurden von 60 Polizisten begleitet.

Wie die FAZ berichtet, habe der Republikherrscher Ramsan Kadyrow durch seine Sicherheitskräfte verhindern wollen, dass Film- und Fotoaufnahmen von der Beisetzung des Mörders veröffentlicht werden. Der Grund: Viele muslimische Russen haben Verständnis für Ansoarows Tat geäußert. Jedoch gibt es diesen muslimischen Beifall für die Enthauptung eines Menschen nicht nur in der durch den rückständigen Islam geprägten autonomen Republik Tschetschenien.

Auch an deutschen Schulen äußerten nicht wenig muslimische Schüler Sympathie für die Hinrichtung des Lehrers und verteidigten den Terror ihres mordenden Glaubensbruders. Richtig pervers wird es jedoch, wenn diese Haltung durch Verantwortlichen in Schulbehörden dann auch noch relativiert und heruntergespielt wird. So geschehen in Hamburg. Jouwatch berichtete vom Ausverkauf hiesiger Freiheitsrechte durch islamdevote Bürokraten und Politfunktionäre. (SB)

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