Hamburger Schulbehörde hat Verständnis für Islam-Terrorverharmlosung durch Schüler

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Foto: Franz. Außenministerium

Hamburg – An Hamburger Schulen weigerten sich muslimische Schüler, an einer Schweigeminute für den durch einen Muslim enthaupteten französischen Lehrer Samuel Paty teilzunehmen. Mehr noch: sie verteidigten den Terror ihres Glaubensbruders. Noch unfassbarer: Hamburger Schulbehörde spielt die Vorfälle sogar noch herunter!

An Hamburger staatlichen Schulen wurde Anfang November dem durch einen 18-jährigen Muslim enthaupteten französischen Lehrer Samuel Paty gedacht. Dieser hatte das „Verbrechen“ begangen, in seinem Unterricht Karikaturen von Mohammed zu zeigen.

Zu dieser Gedenkminute hatte der parteilose Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack aufgerufen. Diesem Aufruf wollten aber eine nicht geringe Anzahl Schüler muslimischen Glaubens nicht folgen. Sie verweigerten nicht nur das Angedenken eines im Namen ihrer Religion ermordeten Lehrers, sondern verteidigten sogar noch ihren Glaubensbruder und dessen barbarische Tat.

Das geht aus einer Anfrage des CDU-Politikers Dennis Gladiator an die Hamburger Landesregierung hervor. Wie die Bild-Zeitung berichtet, habe das Landesinstitut für Lehrerbildung in der Sache demnach zehn Beratungsanfragen von Lehrern erhalten. Noch schockierender als der erneute Beweis, dass die muslimische Integration krachend gescheitert ist, ist die Tatsache, dass die Hamburger Schulbehörde unter Thorsten Altenburg-Hack die islamisch motivierten Vorfälle gegenüber der Zeitung geradezu herunterspielt. Altenburg-Hack, einer der treuesten Parteigänger der ehemaligen grünen Schulsenatorin Christa Goetsch, die im rot-grünen Hamburger Schulbehördenfilz sich für die grandios gescheiterte Primarschul-Idee stark machte, sitzt seit 2015 für monatlich rund 8.200 Euro als Leiter des Amtes für Bildung und somit als Chef der Hamburger Lehrern vor. Die skandalöse Darstellung aus seiner Behörde:

„ In einem Fall hätten sich „Schüler nach der Schweigeminute von den Lehrkräften bedrängt gefühlt und in der emotionalen Situation die Ermordung des Lehrers in Frankreich aus religiöser Überzeugung verteidigt“.

In einem weiteren Fall hätten „Schüler nach der Schweigeminute in einer emotionalen Aufwühlung die Schweigeminute kritisiert und die Ermordung verteidigt“.“

Nicht nur der CDUler Gladiator zeigt sich fassungslos: „Man weiß nicht, was mehr verstört: Der geschwollen-verharmlosende Duktus, oder die radikalen Vorfälle schon bei Jugendlichen und Kindern?“. Der Senat müsse klarer Täter und Opfer benennen, so die Forderung eines Politikers, dessen Partei  maßgeblich für die von ihm beklagten Zustände verantwortlich ist. Ein nicht weniger skandalöser Zustand. (SB)

 

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