Was für die Tagesschau wirklich „wichtig“ ist

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Was für die Tageschau wirklich wichtig ist (Screenshots Tagesschau)

Was für die mit „Demokratie-Abgaben“ finanzierte Tagesschau wirklich wichtig ist zu berichten und was nicht, dass wurde am Freitag – zur besten Sendezeit – dem Zwangsbeitragszahler klar und deutlich vor Augen geführt.

Wir erinnern uns:

Die „Tagesschau“ entschied sich vor vier Jahren, nicht über den Mord an Maria Ladenburg aus Freiburg zu berichten. Der Fall der Studentin, die von einem Afghanen – der Mörder wurde der Öffentlichkeit als 17-jähriger Flüchtling verkauft – vergewaltigt und ermordet worden war, habe eine „regionale Bedeutung“ und entspreche damit nicht den Relevanzkriterien der „Tagesschau“, so die Begründung des damaligen  „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke.

Screenshot Tagesschau

In einem – mittlerweile gelöschten – Beitrag in den 20-Uhr-Nachrichten der Tagesschau erklärte er dann nochmals für alle Zwangsbeitragszahler, warum diese nicht informiert werden, wenn Merkels „Flüchtlinge“ das Leben einer jungen Frau gewaltsam beenden. Darin hieß es unter anderem, dass die Tagesschau „über gesellschaftlich, national und international relevante Ergebnisse“, berichte so Gniffke, der betonte: „Da zählt ein Mordfall nicht dazu.“

Ein solch relevantes, ein solch wichtiges Ereignis, über das berichtete werden muss und das die Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen durch einen Migranten bei Weitem in den Schatten stellt, das ist für die Tagesschau gegeben, wenn ein hoch umstrittener, minder begabter Pianist für grüne Linksradikale auf seinem Klavier herumklimpert.

Die Tagesschau vermeldete am Freitag zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr:

Screenshot Tagesschau

Igor Levit, der mehrfach öffentlich wiederholt geäußert hatte, AfD-Mitglieder hätten ihr Menschsein verwirkt – Jouwatch-Autor Max Erdinger stellte fest, dass man Igor Levit „wegen seines unermüdlichen Einsatzes gegen die AfD auch als das feinsahnige Fischfilet der klassischen Musik“ bezeichnen könnte – spielte am Freitag im Dannröder Forst für die „Ausbaugegner“ der A49. Und natürlich für die Tagesschau. Bei den „Ausbaugegner“ – gern von Mainstreammedien auch als  „Umweltaktivisten“ tituliert – handelt es sich um grüne Linksradikale, die auch nicht davor zurückschrecken, für ihr „Anliegen“ via gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr schwere Unfälle zu provozieren. So Mitte Oktober, als „Umwelterroristen“ die Autobahn 3 bei Idstein dadurch blockierten, dass sie sich von einer Autobahnbrücke abseilten und so für einen Stau sorgten. An dessen Ende fuhr ein 29-Jahre alter Autofahrer auf einen Lastwagen auf und wurde schwer verletzt.

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