WHO-Wahnsinn geht weiter: Jetzt sollen wir die Masken auch zu Hause tragen – wenn Besuch kommt

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Neulich an der Haustür - wenn der Besuch kommt (Foto: Von OlegRi/Shutterstock)

Jetzt steigert sich der Schwachsinn ins Unermessliche: Die neueste WHO-Empfehlung sieht allen Ernstes vor, Masken auch zu Hause zu tragen. Damit wird der totalitäre Gängelungsanspruch durch den symbolischen Gesichtslappen endlich auch auf den Privatbereich ausgeweitet – mit einer inhärenten Sinnwidrigkeit, die niemandem in der deutschen Corona-Journaille aufzufallen scheint.

Denn die Empfehlung zum Maskentragen kommt immer dann, wenn „die Lüftung nicht gut ist“ (zu Hause oder von zweifelhafter Qualität) oder sobald fremder Besuch erwartet wird. Dies krankt an einem entscheidenden Punkt: Da sie ja nicht nur für FFP2-Masken, sondern für Alltagsmasken generell (also vor allem OP- und für Stoffmasken) ausgesprochen wird, deren Zweck ja gerade nicht im Aktivschutz des Trägers, sondern im stets hervorgehobenen Schutz anderer liegt, muss sie also auf den Schutz des Besuchers vor etwaigen Viren seiner Gastgeber abzielen. Womit die Empfehlung wiederum nur Sinn ergäbe, wenn der Träger mutmaßlich ansteckend ist.

Dann aber wäre er ja auch ansteckend für die übrigen Mitglieder des Hausstandes – womit die Empfehlung eigentlich ständig gelten müsste – und nicht nur bei externen Besuchen. Im Umkehrschluss bedeutet die gestrige WHO-Empfehlung, dass eigene Mitbewohner und Familienmitglieder sich getrost anstecken können, nur Gäste eben nicht. Diese Idiotie ist nur ein weiterer Mosaikstein des Wahnsinns, der die schleichende Verwirklichung eines Orwell’schen Gesundheitsregimes mit immer weiterreichender Verhaltenskonditionierung der Bürgern verfolgt.

Und wer heute darüber lacht und den Gedanken als paranoide Spinnerei abtut, dass in nicht allzu ferner Zukufnt eine mögliche Maskenpflicht auch zu Hause – also rund um die Uhr, irgendwann sogar alleine und im Schlaf –  Wirklichkeit werden könnte, der sei daran erinnert, dass heute auch eine Maskenpflicht im Freien gilt – etwas, das zu Anfang der Pandemie als Räuberpistole, Scherz und Panikmache verlacht wurde. Immer fängt es mit „Empfehlungen“ an – und am Ende wird daraus ein bußgeldbewehrter Zwang. Diese Pandemie ist vor allem tödlich für die Freiheit. (DM)

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