Narrative #29: „Assange, 9/11 und die Medien“ mit dem Journalist Mathias Bröckers

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Mathias Bröckers ist ein deutscher Journalist, der vor allem für die taz und Telepolis schreibt. Außerdem ist er Buchautor. Er wirbt in seinen Büchern für die Legalisierung von Hanf und verbreitet Verschwörungstheorien zum 11. September 2001. In diesem Zusammenhang wurde ihm mehrmals Antisemitismus vorgeworfen. Nach dem Abitur 1973 an der Limburger Tilemannschule zog Bröckers nach West-Berlin, um seine Einberufung zu vermeiden.

Im selben Jahr begann er an der FU Berlin Literaturwissenschaft, Linguistik und Politikwissenschaft mit Deutsch und Politik für das Lehramt zu studieren. Zur Finanzierung des Studiums machte er 1976 den Personenbeförderungsschein und trat in das erste Berliner Taxi-Kollektiv ein. Er schloss 1980 mit einer Magisterarbeit über „Die Rolle der Sprache in der Psychoanalyse“ sein Studium ab.

(Quelle)

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