Mit Biden kann man das machen: Nasdaq will Börsenzulassung an Diversität koppeln

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Genderdiktat (Symbolbild: shutterstock.com/Von Flamingo Images)

In den Vereinigten Staaten führen die Gender- und Diversitätsideologen einen wahren Veitstanz auf. Diese linken Gesellschaftserzieher haben es geschafft, dass nicht erfolgreiches Unternehmertum Voraussetzung für die Zulassung an der größten elektronischen Börse der Vereinigten Staaten werde könnte, sondern ob genug „Menschen mit einem weiblichen Geschlechtsteil“, der „richtigen“ Hautfarbe, einem Migrationshintergrund, einer Behinderung oder einem Portfolio aus vorher Genanntem in dem betroffenen 3300 Unternehmen im Vorstand beschäftigt werden.

Andernfalls will die Nasdaq den Firmen die Börsenzulassung entziehen. Hierfür sie am Dienstag einen entsprechenden Antrag bei der Börsen- und Wertpapieraufsicht SEC. Sollte dieser Wahnsinn durchgehen, wären alle an Nasdaq notierten Unternehmen künftig verpflichtet, offenzulegen, wie „divers, vielfältig, bunt und weiblich“ ihre Vorstände sind. Je nach Rang will die US-Börse ihnen eine Zeitspanne vorgeben, in der sie ihren Vorstand vielfältig genug aufgestellt haben müssen, berichtet hierzu das Portal heise. Ein Vorhaben, dass mit einem US-Präsidenten Trump wohl nicht zu machen wäre.

Das Diversitäts- und Genderdiktat sieht vor, dass mindestens ein Verwaltungsratssitz einer Frau und mindestens ein weiterer einer Person zugeteilt werden, die entweder einer ethnischen oder sexuellen Minderheit angehört. Die Qualifikation für diese Stelle ist hierbei offensichtlich eine untergeordnete Größe. Die im Gerechtigkeits- und Gleichheits-Mäntelchen daherkommende Diktatorin, die Nasdaq-Vorstandschefin Adena Friedman, begründet ihr Vorhaben damit, sich für „inklusives Wachstum“ – was immer das auch sein soll – einsetzen zu wollen. Dadurch würde eine stärkere Volkswirtschaft geschaffen werden, so die durch nichts bewiesene Aussage von Friedman.

Dieser Wahnsinn tobt indes nicht nur in den USA. Auch in Deutschland sind alle möglichen Gender-und Diversitätsideologen am Werk. So forderte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Mitte November den allerselben Irrsinn ein und sprach sich für eine Frauenquote in Vorständen von Dax-Unternehmen aus. Die Argumentation, man könne den Unternehmen nicht vorschreiben, wen sie in ihre Vorstände beriefen, überzeugt den Gesellschaftsumwandler Söder, der sich offensichtlich nicht nur als härtester Corona-Warrior in die Geschichtsbücher einschreiben möchte, nicht. Und wenn Söder schon mal dabei ist, sich in schamloser Weise dem Genderdiktat anzubiedern, dann soll es zukünftig – mutmaßlich wenn er dann Bundeskanzler ist – auch mehr weibliche Minister in der Bundesregierung geben.

Insofern kann man allen Männern, die von diesen linken Diveritäts-und Genderideologen offen diskriminiert werden, anraten, diesen selbsternannten Geschellschaftsformern ihre eigenen Mist zu fressen zu geben: Bedingungslos als Mann sich auf diese Stellen bewerben und gerichtlich durchsetzen, dass man sich aktuell als Frau fühlt. (SB)

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