Die „Vermischung“ Deutschlands schreitet voran: Fast jeder vierte Deutsche nun schon mit Migrationshintergrund

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Migranten (Symbolfoto: shutterstock.com)

Der gestern vorgestellte Migrationsbericht 2019 zeigt: Auch in ein randvolles Gefäß lässt sich immer noch weiter hineinschütten, es führt allenfalls zur Verdrängung des vorherigen Inhalts. Und so ist auch Deutschland im vergangenen Jahr weiterhin mit einem Netto-beträchtlichen Überschuss von Neubürgern geflutet worden – was die Bundesregierung als Erfolg preist.

Denn der „Wanderungsaldo“ war letztes Jahr mit einem Plus von 327.000 Immigranten zwar geringer als 2018, doch immer noch vergrößerte sich die Bevölkerung um mehrere Großstädte netto – vor allem durch Problemmigranten. Denn während mit 1,6 Millionen Menschen etwa gleich viele nach Deutschland zogen wie in den zwei Jahren davor, verließen das Land auch rund 1,2 Millionen – und hierunter sind mehr Hochqualifizierte, Leistungsträger und Steuerzahler, als umgekehrt ins Land

Dass die humanitäre Zuwanderung „in den letzten vier Jahren zurückging“, wird als Erfolg verkauft – was eine Täuschung darstellt, da das Jahr 2015 infolge Merkels Willkommens-Exzessen eine absurd hohe Benchmark abbildet, im Vergleich zu welcher sich selbst enorme Zuwanderungszahlen als „Rückgang“ feiern lassen. 2019 verringerte sich die Zahl der erstmaligen Asylanträge zwar um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, umfasste aber immer noch 142.000 „Erstanträge“, wie „dts Nachrichtenagentur“ berichtet.

Anhaltende Flutungspolitik

Die Folgen dieser anhaltenden Flutungspolitik sind inzwischen unübsehbar: Von den 81,8 Millionen Einwohnern Deutschlands hatten 2019 nun schon 21,2 Millionen einen Migrationshintergrund. Und mehr als die Hälfte der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland sind bereits deutsche Staatsangehörige – 52,4 Prozent. Fast zwei Drittel  davon sind sind selbst zugewandert, während ein gutes Drittel bereits in Deutschland geboren wurde.

Und da die Geburtenrate der Migrationsdeutschen tendenziell deutlich höher ist als die der schwindenden indigenen Bevölkerung, ist die Reise bereits vorgezeichnet – und ab einem Punkt, der demographisch irgendwann zwischen 2030 und 2040 zu verorten sein dürfte, werden die deutschstämmigen Deutschen eine Minderheit im eigenen Land abbilden. Und ab diesem Punkt wird sich die Entwicklung verselbständigen – bis hin zur (ja ganz offenkundig als Fernziel beabsichtigten) Auflösung eines traditionsreichen Kulturvolkes. (DM)

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