Merkels Corona-Pleitewelle walzt Taxifahrer, Brauereien und Friseure platt

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Taxi (Bild: shutterstock.comVon Matthias Arnold)

Die unheilvolle Corona-Politik der Merkel-Regierung treibt eine gewaltige Pleitewelle durchs Land. Bis Ende 2021 könnten rund 80.000 Taxifahrer aufgeben haben. Deutschlands größte Friseurkette ist insolvent und schließt 450 Filialen. Und eine Ende von Merkels Corona-Wahnsinn ist nicht in Sicht.

„Derzeit verlieren wir massenhaft Unternehmen, etliche Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und damit ihre wirtschaftliche Existenz“, heißt es in einem Brandbrief des Vorstands und Präsidiums des Bundesverbands Taxi und Mietwagen an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD). An jenen Bundeswirtschaftsminister also, der Mitte März 2020 in einer Talkshow zu den Aussichten für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland während der Corona-Krise erklärte, dass die Regierung alles tun werde, damit kein einziger Arbeitsplatz wegen Corona verloren geht. Neun Monate später hat sich die Lage in der Taxibranche nach Verbandsangaben wegen des Lockdowns in der Corona-Krise dramatisch zugespitzt. Allein in Berlin seien 2020 bereits mehr als 1000 Taxis dauerhaft abgemeldet worden, heißt es laut dem Spiegel in dem Schreiben weiter. Ohne zusätzliche Hilfen rechnet der Verband bis Ende 2021 bundesweit mit einem Verlust von 12.000 Unternehmen und etwa 80.000 Arbeitsplätzen – bei bisher rund 55.000 Firmen mit etwa 250.000 Jobs.

Neben den Taxiunternehmer-und Fahrern rollte Merkels Corona-Pleitewelle auch über Deutschlands größte Friseurkette „Klier“ hinweg. Die Kette ist insolvent und schließt 450 Filialen. Fast 10.000 Mitarbeiter sind davon betroffen, berichtet hierzu der Stern.

Auch bei den Brauereien sieht es finster aus. Schon beim ersten Lockdown ging es für viele an die Reserven. Weil jetzt aber nochmals sämtliche Gaststätten, Restaurants und Hotels geschlossen wurden, werden wohl nicht viele Bierprofis den Winter überstehen.(SB)

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