Fehlalarm? Zahl der Intensivpatienten erstmals seit sechs Wochen gesunken

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Foto: Corona-Testzentrum (über dts Nachrichtenagentur)

Was haben die Profiteure der Pandemie nicht alle geschrien: Wir werden alle sterben, weil die Intensivbetten belegt sind und es zu wenig Personal gibt.

Nun sieht es so aus, als ob es wieder nur ein geschickt platzierter Fehlalarm war, um einerseits mehr Geld zu kassieren und andererseits die Panik weiter oben zu halten, schließlich muss ja der Impfstoff dem Volk aufs Auge gedrückt werden.

Und nun das hier:

Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist am Dienstag erstmals seit sechs Wochen im 24-Stunden-Vergleich gesunken. Gegen 20 Uhr wurden bundesweit 3.924 Covid-19-Patienten behandelt, fünf weniger als am Vorabend um die gleiche Zeit.

Allerdings wird schon wieder reichlich spekuliert. Angeblich könnte nämlich der Rückgang  eine besonders üble Ursache haben: denn die Zahl der Menschen, die binnen eines Tages wegen oder mit mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion starben, stiegt auf ein neues Allzeithoch von 483, wie direkte Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen zeigen.

Natürlich wird wieder nicht gesagt, wie alt die Patienten waren und ob sie nicht noch andere Krankheiten hatten. Das übliche widerliche Spiel mit den Zahlen.

Und: Die auf dieser Basis ermittelte Zahl von so genannte Neuinfektionen lag am Dienstag bis 20 Uhr bei 15.693 und damit rund vier Prozent niedriger als Dienstag letzter Woche. Die Zahlen weichen meistens von denen, die das RKI am nächsten Morgen veröffentlicht ab, der mittelfristige Trend ist aber stets derselbe.

Bis Ende 2065 könnte man, wenn man einen harten Lockdown bis dahin durchzieht, das Virus schließlich besiegt haben – wohl auch, weil bis dahin kein Mensch mehr auf der Erde wandelt. (Mit Material von dts)

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