Das Corona-Regime rüstet auf: Panzerfahrzeuge für Söders Polizei – wovor hat er Angst?

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(Symbolbild:Imago/Trotzki)

Der Linksstaat macht mobil: Im Corona-Nordkorea Bayern rüstet die Polizei jetzt auf – mit paramilitärischem Gerät: Für 2,4 Millionen Euro schafft die Landesregierung zunächst zwei nagelneue Panzerfahrzeuge für „besonders gefährliche Einsätze“ an. Der Zeitpunkt kann kein Zufall sein – er fällt mit dem wachsenden Widerstand gegen den Corona-Maßnahmenirrsinn zusammen und soll sich offenkundig gegen „Querdenker“ & Co. richten.

Wasserwerfer genügen im real-viralen Notstandsregime zur Verteidigung des Staates (bzw., so der offizielle Euphemismus, „der Demokratie“) anscheinend nicht länger; demnächst sollen wohl buchstäblich schwerere Geschütze aufgefahren werden. Auf einem der beiden neuen Fahrzeuge – die CSU-Innenminister Joachim Herrmann vorgestern vorstellte – ist, wie die „Welt“ berichtet, sogar ein drehbarer Waffenturm montiert. Die Spezialvehikel sind ausdrücklich deklariert als „Offensivfahrzeuge“ für gefährliche Einsätze – zum Schutz der Spezialeinheiten „bei Terror- oder Amoklagen“.

An nichts lässt sich besser ablesen, wo der Staat die Bedrohungen ausmacht, als in der Höhe seiner Ausgaben für die jeweiligen Abwehr- und Sicherheitsmaßnahmen – und zu welchem Zeitpunkt diese getätigt werden. Und so spricht es zum Beispiel Bände, dass in der Bundesrepublik nichts für den Außengrenzschutz getan wird und die Bundeswehr weiterhin grotesk unterfinanziert und marode ausgerüstet ist – weil jede Bedrohung von außen ignoriert und negiert wird, sei sie potentiell-militärischer Natur oder in konkreter Gestalt illegaler Masseneinwanderung.

Vorkehrungen für den Dauer-Lockdown

Oder dass selbst bei zunehmender islamistischer Bedrohungslage, bei blutigen Auseinandersetzungen auf Deutschlands Straßen zwischen ethnischen Gruppen (Kurden gegen Türken, Krawalle von Grauen Wölfen oder Palästinensern, Eritreer gg. Äthiopier und vielen weiteren) und vor allem bei noch so anarchistischen Gewaltorgien des linksradikalen Mobs (ob in Kreuzberg, Leipzig-Connewitz oder Hamburg) keine Aufrüstung der Polizei betrieben wurde.

Doch ausgerechnet jetzt, wo sich der Widerstand ziviler, nativ-deutscher Demonstranten gegen seit 1945 nie dagewesene Freiheitsbeschränkungen in friedlichen Kundgebungen manifestiert, setzt der Staat auf martialische Abschreckung und ein robustes Arsenal. Anscheinend rechnet das Corona-Regime selbst schon mit baldigem Bürgerkrieg – was fatale Rückschlüsse darauf zulässt, dass Lockdown und Restriktionen für weit länger geplant sind, als man uns derzeit weismacht… (DM)

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