Berlins Polit-Niete Müller: Der miserabelste Bürgermeister aller Zeiten

0
Foto: Michael Müller (Regierender Bürgermeister Berlin) (über dts Nachrichtenagentur)

Mit ihrer Wahl zur Berliner SPD-Landeschefin und damit designierten nächsten Regierenden Bürgermeisterin ist die mutmaßliche „Schummel-Doktorin“ Franziska Giffey zwar eine „würdige“ Nachfolgerin von Michael Müller, der seit 2014 im Roten Rathaus regiert; fortan wird sie mit „Islamisierungsexperte“ Raed Saleh gemeinsam Berlin führen. Die Frage bleibt jedoch, ob Giffey mit Müllers spezifischer Amtsunfähigkeit und seinem für Deutschlands rot-rot-grünes Vorzeige-Shithole notwendigen Dilettantismus Schritt halten kann. Denn diesbezüglich wird Müller große Fußstapfen hinterlassen.

Immerhin: Wenn Müller 2021 als Abgeordneter über die Berliner SPD-Landesliste in den Bundestag entsorgt wird, bleibt er zumindest dem Parlament als abschreckendes Beispiel eines gescheiterten Berufspolitikers erhalten. „Alles Miese bleibt an ihm kleben, was immer er anfasst – Gold wird’s nicht“, ätzte „Bild“ gestern über Müller, und zählte eine formidable Liste seiner schlimmsten Pannen und Versäumnisse als Berliner Landesvater auf.

Dass ihn vergangenes Jahr sogar die SPD aus ihrem Bundesvorstand schmiss und er nicht einmal die Unterstützung seines eigenen Hauptstadt-Landesverbandes erhielt, ließ bereits tief blicken. Die ideologischen Horrorvisionen, die seine linksgrünen Koalitionspartner in Berlin verwirklichten – Stichwort Antidiskriminierungsgesetz und Mietendeckel – rückten sein Senatskabinett bundesweit ins Zwielicht. Von Überschuldung, Kriminalität und Migrationsexplosion ganz zu schweigen.

Doch erst in der Corona-Krise zeigte dieser politische Totalversager sein ganzes Nichtskönnen. In Müllers Metropole breitete sich das Virus explosionsartig aus, resümiert „Bild“: Die Berliner Polizei schritt nicht gegen Clans und Großfamilien ein, die munter Riesenbeerdigungen und Hochzeiten feierten. „Freiluft-Orgien und Enge in den Clubs gaben den Rest“, so die Zeitung – mit praktisch keinen Kontrollen. Als seine eigenen Behörden heillos überfordert waren, verweigerte Müllers Senat sogar die Hilfsangebote der Bundeswehr bei der Kontaktverfolgung.

Seine Stadt gehörte in der „zweiten Welle“ zu den ersten im Land, die großflächige „Risikogebiete“ aufwies. Und während Müller über Rekord-Inzidenzwerte staunte und neuerdings über überfüllte Intensivstationen jammert, kommen seine Gesundheitsämter und Labore nicht mit dem Testen nach. Gipfel der Peinlichkeit: Einen von Müller unterzeichneter Bürgerbrief, in dem er erklärte, mit welchen Verhaltensregeln die „Zahlen im November“ zum Sinken gebracht werden können, fanden die meisten Berliner dieser Tage, also zum Ende des Monats, in ihren Briefkästen vor. (DM)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram