Frierende und hungernde Schüler, Masken-Terror: Komplettes Gymnasium tritt in Corona-Streik

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Mundschutzmaske hängt an Schulbank, Präsenzunterricht, Corona-Krise, Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland, Europa *** Face mask hangs on school desk, classroom teaching, Corona crisis, Stuttgart, Baden Württemberg, Germany, Europe Copyright: imageBROKER/MichaelxWeber iblimw06254185.jpg Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung!

Endlich einmal Schüler-Demos in Deutschland, die einen konkreten und ganz unmittelbaren Zweck verfolgen-  und absolut berechtigt sind, im Gegensatz zu ideologischen Klima-FFF- oder „Antirassismus“-BLM-Protesten: In Bremerhaven ist nun ein Großteil der Schülerschaft eines Gymnasiums in den Streik getreten – aufgrund der irrsinnigen, an Kindesmissbrauch grenzenden Beschlüsse, die sie zum Unterricht bei 0 Grad und offenen Fenstern zwingen. Die Jugend lehnt sich auf.

Bei dieser Demonstrantenklientel dürfte es dann sogar eingefleischten Coronazis und Agitatoren der linksgrünen Systempresse mittlerweile schwerfallen, sie allesamt dem Lager der Verschwörungstheoretiker, „Covidioten“, Rechtsextremen oder Querdenker zuzuschlagen – denn hier demonstrieren die ganz unmittelbaren Leidtragenden dieser kollektiven Psychose. „Wir frieren, haben Hunger und Kopfschmerzen“, skandieren die Schüler. 709 Gymnasiasten des Bremerhavener Schulzentrums „Carl von Ossietzky“ sind in Corona-Streik getreten.

Die Schüler sind außer sich vor Zorn, beklagen, dass viele Kinder und Jugendliche inzwischen depressiv seien. In den Klassenzimmer frieren sie infolge des Lüftens, viele werden krank (und dürfen sich dann noch als potentielle Corona-Fälle beargwöhnen lassen), fast keiner kann wegen steifer Finger noch mit der Hand schreiben. Konzentration auf den Lernstoff ist praktisch unmöglich. Wie „Bild“ berichtet, hat der Schulleiter seinen Schülern aus Mitleid 30 Decken gekauft, die er an besonders stark frierende Schüler verleiht. Auch er sagt resigniert: „Die Zustände sind unerträglich“. Brillenträgern mit Maske beschlagen ständig die Gläser, zudem klagten viele Schüler durch das lange Maskentragen über Kopfschmerzen, fühlen sich müde und matt.

Kindesmissbrauch und Maßnahmenirrsinn

Hinzu kommt, dass die Mensa für Oberschüler geschlossen ist – was dazu führt, dass sich in der Mittagszeit und in Freistunden etliche Schüler im nahelegenenen Supermarkt dicht an dicht zusammendrängen – Ansteckungsrisiken inklusive. Auch an den Haltestellen und in den Schulbussen kann von Abstandhalten keine Rede sein – das Bremerhavener Schulzentrum besuchen laut „Bild“ täglich 4000 Schüler.

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Diese Symptome des Lockdowns an Schulen, die von den Demonstranten auf Transparenten und in wütenden Parolen vorgetragen werden und die die Schülervertretung auch gegenüber der Lokalpresse ausführte, sind überall in Deutschland dieselben – auch wenn die Bremerhavener bislang mit ihrem Widerstand noch die Ausnahme darstellen. Anderswo ist der Leidensdruck entweder noch nicht hoch genug, oder der autoritäre Druck von oben verhindert eine Solidarisierung der Schülerschaften. Lange kann es jedoch nicht mehr dauern, bis die Proteste aus Norddeutschland auf den Rest der Republik übergreifen und es zu einem Flächenbrand kommt. Alleine in Bremerhaven wollen sich nun vier weitere Schulen den Protesten anschließen. Ob es ihnen allerdings gelingen wird, eine nur noch kriminell zu nennende, nachweislich komplett sinnlose Folter-Politik zu stoppen, ist mehr als fraglich. Dazu ist der Corona-Wahn schon zu weit vorangeschritten. (DM)

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