Nach der medialen Gehirnwäsche: Das Volk beugt sich der Corona-Diktatur

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Foto: Frau mit Mund-Nasen-Schutz (über dts Nachrichtenagentur)

Der permanente Psychoterror seitens der Corona-Medien zeigt mal wieder Wirkung. Mit diesen „gebrochenen“ Bürgern kann man fast alles machen, wenn man ihnen nur genügend Angst macht.

Natürlich sind solche Umfragen mit Vorsicht zu genießen. Sie können durchaus Teil der Regierungspropaganda sein oder nur unter den treuen Staatsdienern, die nichts zu verlieren haben, weil das Geld der Steuerzahler auch in der Pandemie weiterfließt, durchgeführt worden sein.

Das Ergebnis ist allerdings fatal für diese Demokratie:

Die Hälfte der Bürger (50 Prozent) hält die von Bund und Ländern beschlossene Verlängerung des Teil-Lockdowns und die zusätzlichen Maßnahmen alles in allem für angemessen. 19 Prozent gehen die Maßnahmen zu weit, 29 Prozent gehen sie hingegen nicht weit genug, ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der RTL/n-tv-Redaktion. Dass die getroffenen Maßnahmen zu weit gingen, meinen am ehesten die Anhänger der FDP (46 Prozent) und der AfD (56 Prozent).

58 Prozent der Befragten geben zudem an, dass sie die beschlossenen Maßnahmen alles in allem verständlich finden, 33 Prozent (vor allem die Anhänger der AfD) finden sie eher verwirrend. Neun Prozent geben an, dass sie sich damit noch nicht weiter auseinandergesetzt haben. Die weit überwiegende Mehrheit der Bundesbürger (86 Prozent) glaubt, dass der gerade verlängerte „Teil-Lockdown“ im Januar noch einmal verlängert wird.

Elf Prozent gehen davon aus, dass nach den Feiertagen im Januar damit begonnen wird, die Beschränkungen schrittweise zu lockern. Vom 23. Dezember bis zum 1. Januar sollen den Beschlüssen zufolge Treffen von maximal zehn Personen – plus Kinder unter 14 Jahren – möglich sein. Weniger als die Hälfte der Bundesbürger (44 Prozent) findet diese Regelung für die Weihnachtsfeiertage angemessen.

Fast ebenso viele (41 Prozent) meinen hingegen, dass man auf Lockerungen für Weihnachten verzichten sollte. Lediglich 14 Prozent der Befragten finden, man hätte weiter als geplant lockern sollen. Letzteres meinen wiederum vor allem die Anhänger von FDP (36 Prozent) und AfD (41 Prozent).

Mit Blick auf Silvester finden nur 30 Prozent der Befragten diese Regelung angemessen. Eine Mehrheit von 59 Prozent ist dagegen der Ansicht, dass man auf Lockerungen für Silvester hätte verzichten sollen. Elf Prozent meinen, man hätte für Silvester weiter als geplant lockern sollen. Nur 28 Prozent der Bürger glauben, dass es mit den beschlossenen Maßnahmen gelingen wird, das Infektionsgeschehen einzudämmen, so dass das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. 60 Prozent glauben nicht, dass das mit diesen Maßnahmen gelingen wird. 21 Prozent der Befragten geben an, dass sie ihre Pläne für die nächsten Wochen aufgrund der beschlossenen Maßnahmen verändern werden. Bei den meisten (78 Prozent) bleiben die Pläne davon weitgehend unberührt. Für die Erhebung befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL am 26. November 2020 insgesamt 1.014 Personen.

Vier von fünf Bundesbürgern gehen davon aus, dass die Coronamaßnahmen über den Januar hinaus verlängert werden. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa hervor, über die die „Bild“ (Freitagausgabe) berichtet. Demnach rechnen 79 Prozent der Deutschen im Januar mit einer erneuten Verlängerung des Lockdowns.

Nur neun Prozent gehen davon aus, dass der Stillstand im Januar endet. 69 Prozent der Befragten halten die am Mittwoch beschlossene Verschärfung der Kontaktbeschränkungen auf maximal fünf Personen aus zwei Haushalten für richtig. Dagegen sagten 21 Prozent, die Verschärfung sei falsch.

Auch der Beschluss eines Feuerwerksverbots auf belebten Plätzen und Straßen wird von einer breiten Mehrheit getragen: 75 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, diese Regelung sei richtig. 15 Prozent sagen, es sei falsch. Außerdem wollen 80 Prozent der Bundesbürger in diesem Jahr keine Feuerwerkskörper kaufen, geht aus der Umfrage hervor.

Fast zwei Drittel (64 Prozent) halten darüber hinaus eine europaweite Schließung der Skigebiete für sinnvoll. 20 Prozent lehnen das ab.

In Anbetracht weiter hoher Infektionszahlen in Deutschland planen derzeit knapp drei Viertel der Deutschen (73 Prozent), Kontakte zu ihrer Familie und Besuche an den Weihnachtsfeiertagen zumindest etwas einzuschränken. Das ist das Ergebnis einer Infratest-Umfrage für den ARD-„Deutschlandtrend“. 28 Prozent der Befragten möchten demnach Verwandtschaftsbesuche weniger stark, weitere 28 Prozent stark und 17 Prozent sehr stark einschränken.

Knapp ein Viertel (23 Prozent) plant wegen der Corona-Bedingungen derzeit keine Kontaktreduzierung über Weihnachten. Während in Westdeutschland 78 Prozent eine Beschränkung der Kontakte planen, sind es in Ostdeutschland 58 Prozent. Für den ARD-„Deutschlandtrend“ befragte Infratest vom 24. bis 25. November insgesamt 1.047 Wahlberechtigte.

Auch der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, sieht in den beschlossenen Lockerungen der Corona-Schutzbestimmungen zu Weihnachten einen Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip. „Das darin verankerte Gebot eines rationalen, vernunftgeleiteten staatlichen Handelns hätte es nahelegen müssen, die ab dem 1. Dezember vorgesehene Kontaktbeschränkung auf fünf Personen aus zwei Haushalten für den ganzen Monat fortzuschreiben und damit die Gefahr eines weiteren, nicht mehr beherrschbaren Anstiegs der Infektionszahlen deutlich zu begrenzen“, schreibt Bertrams in einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagausgabe). Dass dies nicht geschehen sei, beruhe „ganz offensichtlich auf einem Übermaß an Emotionalität in der Entscheidungsfindung“.

Bertrams moniert überdies, dass die beschlossene Regelung „inhaltlich weitgehend unbestimmt“ sei. Wer dem engsten Familien- und Freundeskreis zuzurechnen sei, für den die erweiterten Begegnungsmöglichkeiten an den Weihnachtsfeiertagen gelten, liege „weitgehend im Belieben der Beteiligten“. Damit entpuppe sich die Regelung „im Kern als ein diffuser Appell an das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung“.

Im Zweifel dürften die Menschen die Erlaubnis eines weihnachtlichen Zusammenkommens „als Ausdruck einer großzügigen Öffnung für Begegnungen in der Zeit zwischen den Jahren verstehen“. Bertrams hält dies angesichts der Ansteckungsrisiken in der Corona-Pandemie für „ein fatales Signal“.

Irgendwann, wenn das Virus trotz all dieser schwachsinnigen Maßnahmen weiter durch die Welt braust, erhalten wir bestimmt folgendes Ergebnis: 90 Prozent der Bürger würden Selbstmord begehen, um sich vor dem Virus zu schützen. (Mit Material von dts)

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