Kay Ray macht Witze über den Islam und zack – wird er vom Schmidt-Theater gefeuert

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Kay Ray (Screenshot)

„Damit beenden wir unsere Zusammenarbeit.“ Das Hamburger Schmidt-Theater zog mit diesem Satz unter die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Kabarettisten und Entertainer Kay Ray einen brutalen Schlussstrich. Sein Vergehen: Er hat Witze über den Islam gemacht. Ins Rollen brachte die Sache ein muslimischer Kellner, der sich über betreffende Programmstelle beschwert hatte. Im Netz scheint sich Solidarität mit Kay Ray zu formieren.

Auf Facebook veröffentlicht Kay Ray sowohl den Brief des Etablissements:

„Das Schmidt-Theater hat mich per E-Mail rausgeschmissen, weil ich Witze über den Islam gemacht habe:
Hallo Kay,
uns verbindet eine gemeinsame Geschichte, daher haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie wir uns als Theater verhalten, wenn wir – wie bei deiner letzten Show – inhaltlich nicht hinter dem stehen, was du auf der Bühne darbietest. Nach Deiner letzten Late-Night hat es eine Vielzahl von Beschwerden unserer MitarbeiterInnen gehagelt, sodass wir sie kein weiteres Mal in eine Situation bringen möchten, in welcher sie sich während der Arbeitszeit belästigt und beleidigt fühlen.
Daher beenden wir unsere Zusammenarbeit.“
Die Mitarbeiter waren muslimische Kellner, die sich über diese Stelle in meinem Programm beschwert haben:
„Wir leben in einem Land in dem Böhmermann beinahe in den Knast sollte und Helene Fischer mit Preisen überhäuft wird. Das gehört doch umgekehrt. Nein! Eigentlich gehören beide in den Knast…… Gut. Wie kann Herr Böhmermann auch schreiben, dass Erdogan eine Ziege fickt. Das geht natürlich nicht. Vor allem nicht wo wir genau wissen, dass alle Türken meine Mutter ficken. Was denn? Machen sie mal einen Türken wütend. Dann sagt der: „Ich ficke Deine Mutter!“…die große Frage lautet: Warum wollen die eigentlich alle meine Mutter ficken? Die ist noch gut in Schuss. Sie ist aber 84. Nun ist meine Mutter ja meine Mutter. Ich bin wie sie. Deshalb hätte sie große Lust sich von einer Horde Türken durchraspeln zu lassen. Sie hat aber keine Zeit. Sie sitzt auf Fernseher und guckt Sofa. Ich hoffe wir haben Muslime hier im Publikum. Das beweist: Ihr habt Humor und das ist mir eine große Freude. Bedenkt bitte: Wir dürfen in diesem Land über Euch, Euren Gott und Eure Religion lachen. Dafür bekommt Ihr auch unser Weihnachtsgeld. Ich mache Witze über alle Religionen. Wie nennt man die Vagina eine Nonne? Christstollen!“
Entscheidet selbst, ob man solche Witze auf einer deutschen Bühne nicht mehr machen darf. In meinem Video verabschiede ich mich vom Schmidt-Theater, das mal für seine Subversion bekannt war.“

„Kay Rays Auftrittsverbot müsste zu einem großen Aufschrei führen“, stellt der Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn (AfD), stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien fest: „Bislang kannte ich den Künstler Kay Ray ebenso wenig, wie vor ein paar Wochen noch den Namen des brutal hingerichteten Pariser Lehrers Samuel Paty, der es gewagt hatte, in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Die Ermordung des Franzosen stieß hierzulande zu recht auf Entsetzen und die Gazetten riefen dazu auf, die Meinungsfreiheit auch gegen islamistische Eiferer zu verteidigen. Und nun? Da macht ein Hamburger Comedian Gebrauchvon seiner Meinungsfreiheit und veralbert Erdogan sowie eine typische Beleidigung anderer durch türkische Menschen und das hat zur Folge, dass ihm ein Auftrittsverbot erteilt wird, weil sichangeblich anwesende muslimische Kellner belästigt gefühlt hätten. Ob dies aus lächerlicher politischer Korrektheit oder eigener Angst vor Angriffen aus dem Migrantenmilieu geschehen ist, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass dieser Vorgang zu einem großen Aufschrei in allen Medien führen müsste, wenn sie selbst auch nur eine halbe Silbe von dem Ernst nehmen würden, was sie nach dem Attentat auf Paty geschrieben hatten“, so der AfD-Politiker und weiter: „Aber nichts, kein Feuilleton oder Magazin setzt sich für die Kunst- und Meinungsfreiheit ein, wenn es zum Schwur kommt. Dies zeigt, wie weit es in unserem Land bereits zu der in Michel Houllebecq gleichnamigen düsterem Roman beschriebenen freiwilligen Unterwerfung unter den Islam durch die vermeintlichen Eliten dieses Landes gekommen ist. Die Feigheit der deutschen Journalisten ist mindestens so erbärmlich wie die bereits vor Jahren seitens des grünen Bundespräsidenten Österreichs angekündigte Drohung, dass der Tag kommen werde, an dem sie die Frauen und Mädchen im Lande bitten werden, ebenfalls Kopftuch zu tragen, aus Solidarität mit den Musliminnen. Nicht nur die selbsternannte vierte Gewalt wird sich von ihren Nachkommen die Frage gefallen lassen müssen, wo sie eigentlich waren, als es darauf ankam, die Freiheit in Deutschland zu verteidigen“.

Auf der Facebook-Seite des Islam-devoten Schmidt Theaters macht sich derweilen sowohl Unmut als auch Solidarität mit dem Künstler breit, dazwischen vereinzelt- wie von El Mariachi – ein „Daumen hoch“ für den tiefen Bückling des Schmidt-Theaters vor dem spaßbefreiten Islam:

 

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