Was haben Sawsan Chebli und Katharina Schulze außer einer Mumu noch gemeinsam?

0
Rot-grüne Quotenfrauen (Bild Chebli: shutterstock.com/Photocosmos1 // Schulze: Henning Schlottmann (User:H-stt) ; siehe Link; CC BY-SA 4.0)
Rot-grüne Quotenfrauen (Bild Chebli: shutterstock.com/Photocosmos1 // Schulze: Henning Schlottmann (User:H-stt) ; siehe Link; CC BY-SA 4.0)

Was haben Sawsan Chebli und Katharina Schulze gemeinsam, außer dass beide Parteien angehören, die hart arbeitenden Menschen vorschreiben, wie sie leben sollen und ihnen dabei ganz tief in die Tasche greifen? Richtig! Alle beide haben nur deshalb „Karriere“ gemacht, weil sie eine Mumu besitzen.

Dieses Mal bekommt Hans Michelbach (CSU), stellvertretender Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, die ganze geballte kompetente Kritik der Ausnahmepolitikerin Chebli zu spüren. Michelbach, der im Gegensatz zu einer Chebli oder einer Schulze oder unzähligen anderen Politikern vor seiner Parteilaufbahn ein wirtschaftliches Leben – und zwar ein hoch erfolgreiches vorzuweisen hat – er gründete  das Groß- und Außenhandelsunternehmen Michelbach KG in Gemünden am Main und gehört ob seiner Gewinneinkünfte zu den Abgeordneten des Deutscher Bundestages mit den höchsten Einkünften außerhalb der Abgeordnetenentschädigung – hat sich in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung gegen eine verpflichtende Frauenquote bei der Besetzung von Vorstandsposten ausgesprochen.

Aber nicht nur das. Dieser weiße alte Mann hält das nicht nur für einen ausgemachten gequirlten, ungerechten, menschenverachtenden, links-grünen Mist, sondern besitzt auch noch die Dreistigkeit, auf den eigenen weiblichen Nachwuchs zu verweisen, der im Arbeitsleben nach ihren Leistungen und nicht nach einer Quote beurteilt werden wolle. Einfach dreist!

Das war für Chebli, die den aller größten Teil ihres Lebens mutmaßlich durch die Arbeit anderer Menschen und dank staatliche Umverteilungspolitik rundum versorgt war, einfach zu viel. Auf Twitter reißt Chebli dem miesen Michelbach die hässliche misogynie Maske vom feisten Unternehmergesicht:

Cheblis grüne, bayerische Genossin, die Quotenfrau Katharina Schulze, die mutmaßlich ihrem Erschaffer – oh sorry: ErschafferINNen – ebenfalls jeden Tag auf Knien dankt, dass sie eine Mumu besitzt, geht noch einen Quotenschritt weiter:

Das grüne Katharinchen, sie hat irgendwas in Kommunikation und Politikwissenschaften gemacht – und wie Chebli der lebende Beweis dafür, dass Quoten nicht die Lösung sind – legt nach Kritik an ihrem Quotenfrauenstolz nochmal richtig nach:

Händeringend wird aktuell nach jemandem gesucht, der bei den beiden Superquotenfrauen Aufklärungsarbeit leistet und ihnen begreiflich macht, dass Quote und Leistung der aller selbe Blödsinn ist, wie die Aussage, Islam bedeute Friede. (SB)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram