Die Nazijäger sind am Werk: Querdenker „gesellschaftlich ächten“ und „ins Lager schicken“

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Arbeitslager für Querdenker? (Bild: shutterstock.com/screenshot)

Wie weit die Phantasien mancher Mitbürger gehen, was manche „Personen“ mit Menschen anstellen wollen, die anderer Meinung sind und nicht unkritischen und bedingungslos das Handeln der Merkelregierung hinnehmen, das zeigt Margitta Heinecke. Mutmaßlich tief im Glauben verhaftet, so gegen „Nazis“ zu kämpfen, fordert sie für Querdenker, diese „gesellschaftlich zu ächten“ und „ins Lager zu schicken“.

Margitta Heinecke ist nach Twitter-Selbstauskunft nicht nur „Unternehmensberaterin, Personalvermittlerin, Journalistin, 10 Jahre ehrenamtl. Richterin, Gründerin Robin Wood Saar, Mitglied BUND und hat ihr erstes Gezwitschere im Juni 2019 in die Welt entsandt.

Sie ist auch eine Kämpferin gegen Nazis – oder zumindest das, was die Dame dafür hält. Menschen, die nicht wie sie bedingungslos dem Corona-Diktat der Merkelregierung folgen, Menschen die ihr Recht auf Demonstration wahrnehmen, die hält Heinecke ganz offensichtlich für ausgemachte Nazis. Was Leute ihres Schlages mit Mitbürgern anstellen wollen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen, das teilte sie am Sonntag auf Twitter im 1933-Stil mit:

Nachdem sie für ihren nur noch als totalitär und menschenverachtend zu bezeichnenden Tweet Gegenwind geerntet hat, versucht es die Lady – wie viele ihrer links-extremistischen Gedankengenossen – am Montagmorgen mit der „Umkehrtaktik“:

Minuten später scheint ihr zu dämmern, wie entlarvend ihre radikalen Gedanken auf Mitbürger wirken mögen, scheint ihr klar zu werden, dass der eine oder andere durchaus gewillt ist, bei ihren Forderungen den Straftatbestand der Volksverhetzung zu erkennen. Heinecke – hier sei nochmals kurz daran erinnert, dass die Dame seit 10 Jahren als Laienrichterin über das Schicksal anderer Menschen mitentscheiden darf – zwitschert:

Politische Vorarbeit für Heinecke und Konsorten wurde bereits von Markus Söder (CSU) geleistet. Der Corona-Warrior und Möchte-gern-Kanzler hat sich Mitte November dafür ausgesprochen, Querdenker vom Verfassungsschutz überprüfen zu lassen. Heinecke ist somit nur eine unter Vielen, die – genau wie 1933 – keinerlei Hemmungen haben, all jene, die nicht spuren, „gesellschaftlich zu ächten“ und „ins Lager zu schicken“. Beängstigend, wohin die Merkel-Regierung dieses Land gebracht hat und welche Charaktere es unter dieser Regierung an die Oberfläche spült. (SB)

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