Dänische Studie bestätigt: Alltagsmasken nützen so gut wie gar nichts

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Unsinnige Masken-Mania in Deutschland Foto:Imago/Döring)

Soviel zum Thema „wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen“: Eine aktuelle Studie aus Dänemark mit 6.000 Teilnehmern belegt, dass Masken nur ganz bedingt in bestimmten Situationen etwas bringen – und selbst dann, wenn überhaupt, nur geringen Schutz bieten: Nach einem Monat waren 1,8 Prozent der Teilnehmer einer brisanten Studie mit Mundschutz und 2,1 Prozent ohne Mundschutz testpositiv – ein statistisch vernachlässigter Unterschied, der den Nutzen der Mund- und Nasenbedeckungen mehr als fraglich erscheinen lässt.

Damit belegt die Studie einmal mehr, dass ein Mundschutz denjenigen, der ihn trägt, nicht oder nicht in relevantem Maße vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt. Untersucht wurden hierbei die normalen chirurgischen- und Stoffmasken, nicht die FFP2-Atemmasken, die einen gewissen aktiven Schutz gegen Viren bieten sollen. Dass der Schutz der Masken darin liegen soll, dass jeder gewissermaßen die anderen schützt, war eigentlich auch schon zu Beginn der Pandemie die populäre „Erklärung für Dummies“ (Motto: Wenn jeder den anderen schützt, ohne selbst geschützt zu sein, ist am Ende dennoch jeder geschützt); doch mit ihren eigenen Maßnahmen und Vorschriften – etwa Tragepflicht im Freien, auch ohne Nähe zu anderen Personen –  hat die Politik den Irrglauben in die Köpfe gehämmert, auch das aktive Tragen von Alltagsmasken habe eine Schutzwirkung.

Das Wissen, eine „allgemeine Anwendung des Mundschutzes zu befürworten„, sei „sehr schwach„, erklärt der Studienleiter Kjell Torén, Chefarzt und Forscher für Gemeinschaftsmedizin an der Universität Göteborg. In der am Mittwoch vorgestellten Studie hatten er und seine Forscherkollegen am Rigshospitalet in Kopenhagen untersucht, ob Menschen mit chirurgischen Mundschützern besser vor dem Virus geschützt sind als Menschen ohne. Die Ergebnisse zeigen, dass der Unterschied kaum vorhanden ist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass eine generelle Empfehlung an die gesamte Bevölkerung, Mundschutz zu tragen, schlichtweg nicht unterstützt werden könne, so Torén. Sicher ist: In Deutschland wird diese Studie – wie alle sonstigen von der RKI- und staatsvirologischen Doktrin abweichenden Expertenmeinungen zum Thema – ignoriert werden. (DM)

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