Islamisiertes Frankreich: Christliche Schüler werden bedroht

0
(Foto:Durch Art Stocker/shutterstock)

Für eine überwältigende Mehrheit der Muslime unter 25 Jahren in Frankreich ist der Islam höher gestellt als die Republik. Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, daß einige christliche Schulen wegen handfesten Drohungen gegen Leib und Leben der Schüler in höchster Alarmbereitschaft sind. 

Laut einer Ifop-Umfrage geben 74% der französischen Muslime unter 25 Jahren an, den Islam vor die Republik zu stellen, berichtet Le Figaro. Auch Einen Monat nach der öffentlichen Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty in Conflans-Sainte-Honorine hat sich für diese Gruppe nichts geändert.

Inzwischen sind Gemeinden in Südfrankreich in Alarmbereitschaft, nachdem mehrere Schulen, unter ihnen die katholische Privatschule Sainte-Anne, mit Morddrohungen konfrontiert werden. „Ihr seid alle tot“ prangt laut Free West Media an ihren Wänden.

Aber die private katholische Schule ist anscheinend nicht die einzige, die ins Visier genommen wird. Das etwas mehr als 500 Meter entfernte Jean-Moulin-College hat auch Inschriften mit Morddrohungen entdeckt. „Sie sind alle tot, Sie sind alle tot. Samuel Paty, Allah Akbar “ steht für alle sichtbar an den Mauern. Die Staatsanwaltschaft Bordeaux habe Ermittlungen eingeleitet, nachdem die Anwesenheit „verdächtiger“ Personen in der Nähe des Colleges gemeldet worden war, es habe bisher keine Verhaftungen gegeben.

Auch in der südfranzösischen Stadt Fréjairolles mit ihren 1300 Einwohnern machen Muslime mit ihren Wandmalereien deutlich, was sie von Frankreich halten – „Islam> Frankreich“ (was darauf hindeutet, dass der Islam Frankreich überlegen ist), „Mahomet> Frankreich“ oder sogar „Nik la Fransse“ [Fuck Frankkreich] und sogar „Nik Jesus“ [Fuck Jesus], grobe Rechtschreibfehler dürfen natürlich nicht fehlen.

Eine Lehrerin aus den Pariser Einwanderer-Vororten hat erklärt, dass ein Drittel ihrer Schüler der Meinung ist, dass der Islam nicht kritisiert werden sollte. Die in den Pariser Vororten arbeitende Französischlehrerin wäre beinahe „von ihrem Stuhl gefallen“, nachdem sie ihre Schüler nach der am 2. November in ihrem Haus organisierten Schweigeminute befragt hatte, heißt es.

Als sie Zeichnungen von Daumier [einem berühmten Karikaturisten des 19. Jahrhunderts] vorstellte, dann von Charlie Hebdo – aber nicht von Muhammad -, benutzte sie nie das Wort „Karikaturen“. Und der Kurs verlief gut. Als sie sie später auf den ermordeten Samuel Paty zu sprechen kam, sagte ein Drittel der Studenten: „Es ist nicht normal, den Islam wie andere Religionen in dieser Angelegenheit zu kritisieren.“ „Es war früher besser, als es keine Meinungsfreiheit gab“; „Warum stehen die Cartoons auf den Schulprogrammen?“; „Ich sehe keinen Sinn darin, darüber zu reden.“

Auf ihre Frage, ob sie auch Angst vor einer Enthauptung haben müsse, kam die beruhigende Antwort eines Schülers „Mach dir keine Sorgen. Du nicht…“ (MS)

 

 

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram