Terrornest Berlin: Breitscheidplatz-Attentäter erhielt angeblich Clan-Unterstützung

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Weihnachtsmarkt-Terror 2016 in Berlin (Foto: Screenshot/Youtube)

Wenn sich dieser Verdacht erhärtet, müsste Berlin strenggenommen sofort unter Bundesverwaltung gestellt werden und der gesamte rot-rot-grüne Senat endgültig wegen erwiesenem Totalversagen abgesetzt werden: Der Attentäter vom Breitscheidplatz soll Kontakte zu einem der in Berlin politisch mit Samthandschuhen angefassten Araberclans gehabt haben. Schlimmer noch: Die Großfamilie soll Anis Amri sogar bei seiner Flucht geholfen haben.

In diesem Fall klebte außer an den Händen Angela Merkels (die für eine verbrecherische „Flüchtlings“-Politik alleinverantwortlich ist) auch noch Blut an den Händen der Senatsverwaltung, die in all den Jahren seit dem Anschlag die Araberclans der Hauptstadt mit Samthandschuhen angefasst hat, ihre Polizei zur Zurückhaltung anhält und ganze Stadtbezirke den von den Großfamilien kontrollierten Parallelgesellschaften überlässt. Die 12 Opfer des islamistischen Terroranschlags, die der Tunesier im Dezember 2016 in Berlin mit einem LKW erschoss bzw. totfuhr, hätte es in einem Bundesland mit konsequenterem Durchgreifen gegen migrantische und muslimische Clans wohl nicht gegeben.

Berichtet über den ungeheuerlichen Verdacht hatte gestern die „Berliner Morgenpost„, die von der Aussage zweier Verfassungsschutzmitarbeiter vorm Breitscheidplatz-Untersuchungsausschuss zu einem „sehr merkwürdigen Vorgang“ schrieb, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen sollte.

Ignorierte Hinweise des Verfassungsschutzes

Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in Mecklenburg-Vorpommern soll wenige Wochen nach dem Anschlag einen „brisanten Hinweis“ geliefert haben: Amri soll Kontakte zu einem kriminellen Clan in Berlin gehabt haben. Diese sollen ihm bei der Beschaffung der Tatwaffe und bei seiner Flucht aus Berlin geholfen haben. Die nicht namentlich benannte arabischstämmige Familie habe Amri, so die Zeitung unter Berufung auf ARD-Recherchenetzwerke, für den Anschlag bezahlt und ihn „nach der Tat aus Berlin herausgefahren“, bevor er über Frankreich nach Italien floh, wo er von der Polizei erschossen wurde.

Der Hinweis auf die Clan-Mittäterschaft soll, so die Verfassungsschützer, von ihren Vorgesetzten nicht an die Ermittler weitergeleitet worden sein. Inzwischen befasst sich laut „Morgenpost“ der Generalbundesanwalt mit der Angelegenheit. Im Saustall Berlin ist wahrlich alles möglich. (DM)

 

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