Ohne Abstand und Hygiene: Bunte Multikulti-Massenschlägerei in NRW

0
Ausländische Gewalt (Symbolfoto:Von LightField Studios/shutterstock)

NRW/Bad Oeynhausen – Während der staatstreue Corona-Bürger brav und gehorsam seine Sozialkontakte auf ein Eremitendasein reduziert hat, kam es in der beschaulichen Kurstadt Bad Oeynhausen zu einer Massenschlägerei zwischen rund 30 Libanesen und Syrern. Es ist davon auszugehen, dass bei der Multi-Kulti-Keilerei, die von einem Großeinsatz der Polizei beendet werden musste, weder Corona-Masken getragen noch der Mindestabstand eingehalten wurde.

Im nordrhein-westfälischen Kurstädtchen Bad Oeynhausen geriet am Mittwochabend eine rund 30-köpfige Migrantengruppe – auch gern „Flüchtlinge“ genannt – aneinander. Während die überwältigende Mehrheit der rund 50.000 Einwohner von Bad Oeynhausen sich mutmaßlich strikt und gehorsam den Corona-Maßnahmen ihrer Regierung unterworfen, sowie jegliche Sozialkontakte auf ein Minimum reduziert hat und demzufolge schön brav in den eignen vier Wänden weilt, schlug eine etwa zehnköpfige libanesische Gruppe mit Fäusten und Reizgas auf zwei 17 und 27 Jahre alte Syrer in einem Park ein. Einer der Angreifer soll dabei laut n-tv auch Schüsse abgeben haben, wie die Polizei berichtete.

Mit Verstärkung traf die Multi-Kulti-Schlägerbande dann rund 30 Mann stark später am Busbahnhof erneut aufeinander, wo Polizisten aus dem ganzen Landkreis in einem Großeinsatz die bunte Truppe – auf Steuerzahlerkosten – befrieden mussten. Die Stimmung gegenüber den Beamten sei zeitweise „sehr aggressiv gewesen“. Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden zwei 17 und 18 Jahre alte Brüder vorübergehend festgenommen. Zudem sei eine Schreckschusswaffe sichergestellt worden.

Auch unter der Annahme, dass die rund 30 Libanesen einer Familie und die Syrer einer zweiten Familie angehören, wurden die „Corona-Gesetz“ gleich mehrfach gebrochen, da sich zum einen mehr als 10 Personen unerlaubterweise – aber im wahrsten Sinne des Wortes „getroffen“ hatten und dabei weder Schutzmasken trugen, noch den Sicherheitsabstand wahrten. Ein Blick in den Corona-Bußgeldkatalog des Landes NRW:

Die Missachtung der Maskenpflicht kostet pro Migrantennase 150 Euro. Eine unzulässige Ansammlung oder Zusammenkunft im öffentlichen Raum schlägt mit bis zu 25.000 Euro zu Buche. Ob es sich bei dem „Migrantentreff“ eher um die „Durchführung oder Teilnahme an Musikfesten, Festivals oder ähnlichen Kulturveranstaltungen oder doch um „verbotswidrige Durchführung oder Teilnahme an unzulässigen Sportveranstaltungen (auch Trainingsbetrieb, Wettkämpfe, Berufssport)“ gehandelt hat, ist etwas unklar – wird aber ebenfalls mit bis zu 25.000 Euro geahndet. Klar ist indes: Beim hiesigen Bürger, sollte er auch nur ein Jota von den Corona-Regeln abweichen, schlägt das Gesetz mit voller Härte zu. (SB)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram