Krähen-Nummer: Lambrecht zollt Giffey im Streit um Doktortitel „großen Respekt“

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Foto: Foto: Franziska Giffey (über dts Nachrichtenagentur)

Kennen Sie die Geschichte von den Krähen, die berühmt wurden, weil sie gegenseitig Rücksicht nahmen?

Hier nun eine neue Variante:

Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat sich hinter die Entscheidung von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) gestellt, ihren Doktortitel abzugeben, aber im Amt bleiben zu wollen. „Ich kann Frau Giffey sehr gut verstehen, wenn sie sagt, dass sie die Doktorwürde unter diesen Bedingungen nicht mehr führt“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Die Freie Universität Berlin sei nach einer „sehr gründlichen Prüfung“ zu der Entscheidung gekommen, es bei einer Rüge für ihre Doktorarbeit zu belassen.

„Und jetzt stellt die Universität ihre eigene Entscheidung wieder infrage.“ Dieses Verhalten der Universität nehme sie zur Kenntnis, so Lambrecht. „Frau Giffey hat klargemacht, dass der Doktortitel für sie keine Rolle mehr spielt. Ich muss sagen: Ganz großen Respekt.“ Auf Nachfrage, warum die SPD in ähnlichen Fällen bei der Union lautstark den Rücktritt gefordert habe, entgegnete Lambrecht: „Das war eine ganz andere Situation. Herrn Guttenberg ist der Doktortitel entzogen worden – Frau Giffey nicht. Wir legen hier überhaupt keine unterschiedlichen Maßstäbe an.“

Diese Denkweise ist so typisch für Asozialisten. Oder übersetzt: Wer freiwillig einen Mord gesteht, ist der bessere böse Bube.

Und solche Typen können hier Justizminister werden. Aber wir wissen ja schon aus den Fällen von der Leyen und Scheuer, dass ein Rücktritt in diesem Linksstaat nicht in Frage kommt. (Mit Material von dts)

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