Tödliche Zahlenspiele

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Zahlenspiele; Foto: © jouwatch
Zahlenspiele; Foto: © jouwatch

Man muss es einfach zugeben und den Bösen dieser Welt Respekt zollen. Mit dieser von Anfang an mysteriösen Corona-Sache ist ihnen der wohl größte Coup der Menschheitsgeschichte gelungen. Nur mit Zahlen eine ganze Welt zerstören zu können – das hat vorher noch keiner geschafft.

Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob dabei geniale Mathematiker, die Bilderberger, Familie Rotschildt, die globalisierte Pharmaindustrie, die Gates-Foundation, irgendeine linksradikale NGO dahinterstecken oder Digital- und Online-Konzerne den Ring der Macht geschmiedet haben, um uns alle ins Dunkel zu treiben – das Corona-Ding war genial geplant, perfekt umgesetzt und steht jetzt kurz vor dem Ziel: Die Durchimpfung der gesamten Weltbevölkerung, die medizinische Versklavung, knapp acht Milliarden Junkies und nur wenige, aber um so mächtigere Dealer, die einen miserablen und brandgefährlichen Stoff anbieten, der uns alle in mutierte Monster verwandelt wird. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte nicht Ihren Arzt oder Apotheker, denn die stecken mit drin.

Schließlich geht es nur ums Geschäft.

Noch mal: Respekt, Respekt! Die Angst vor dem Tod geht an die Börse. Grandios.

Tatsächlich dreht sich das tägliche Karussell des Wahnsinns nur um politisch motivierte oder ideologisch feingeschliffene Zahlen und von Anfang an hatten Merkels miese Müll- und Märchen-Medien ihre schmutzigen Hände mit im Spiel. Sie, die in der politisch-wirtschaftlichen Befehlskette eine entscheidende Rolle spielen, wollten ihren Anteil am vergifteten Kuchen einstreichen und so lenkten sich im Auftrag ihrer Geldgeber ihre Leserschaft jeden Tag aufs neue in die vorgegebene Richtung. Framing, Indoktination, Agitation, Propaganda und Manipulation im Sinne der Pharmalobby, als neuer Standard in den linken Redaktionsstuben. Man weiß eben aus alten Zeiten, wie leicht die Menschheit mit Lügen zu verführen ist. Dieses Wissen kam den Bösen jetzt mal wieder zugute.

Also tauchten zu Beginn des Jahres die ersten Zahlen aus China auf. Und wie aus dem Nichts gab es plötzlich überall in Netz entsprechende, perfekt programmierte Seiten (z.B. Coronazähler, worldometer, John Hopkins), auf denen die Bürger tagtäglich die dramatischen Entwicklungen verfolgen können.

Wie gebannt starrten die Bürger fortan auf Statistiken und Rechenexempel und waren wahrlich erstaunt, dass sich die Zahlen und Prozente wundersam vermehrten. Aus eins plus eins wurde zwei, die Kurven gingen mal nach oben, dann wieder ein wenig nach unten, aber wenn das Interesse ein wenig abflaute, die Angst ein wenig nachließ, schossen sie wie aus Zauberhand auch ganz schnell wieder in den Corona-Himmel. Ein Wechselspiel der Gefühle. Gingen die Zahlen nach oben, ging die Laune nach unten – und umgekehrt.

Zu den „positiv Getesteten“ kamen die „Neu-Infizierten“ dazu, die inzwischen wieder Genesenen wurden aus dramaturgischen Gründen selbstverständlich nicht direkt abgezogen, dafür gab es dann aber immerhin die „aktiv infizierten“.

Um die bereits völlig paralysierten und neurotisierten Corona-Jünger bei der Stange zu halten, ließen sich die Corona-Strategen immer wieder neue Zahlenspiele einfallen – die nur eine Aufgabe hatten: Die Leute völlig zu verwirren. Der R-Wert wurde aus der Wundertüte gezogen, dann die völlig willkürlich gesetzte Obergrenze, die festgesetzte Sieben-Tage-Inzidenz (50 auf 100.000) und da man die Zahlensucht der Massen nur befriedigen kann, wenn man die Zutaten der von den Müll-Medien bereitwillig zur Verfügung gestellten Droge verfeinert, oder besser: immer wieder kräftig nachwürzt, kam man auf die geniale Idee, die Zahlen der Intensivbetten dazu zupacken.

Nur hier drehte man den Spieß gleich um, damit die Bürger von Angst und Panik getrieben aufeinander losgehen konnten. Plötzlich gab es immer weniger freie Intensivbetten, das Pflegepersonal konnte man an einer Hand abzählen und das Toilettenpapier wurde auch immer knapper.

Die wichtigste Zahl aber blieb die Zahl der Toten, von denen bestimmt der eine oder andere durch oder mit Covid-19 verstorben war. Hier wurde die ganze Perversität dieses weltumfassenden kriminellen Zahlenspiels deutlich.

Denn gleichzeitig mit der Herausgabe der Totenzahl wurden wichtige und entscheidende Kriterien verschwiegen: Das Alter und die Vorerkrankungen der Verstorbenen. Alles wichtige Informationen, die die Bevölkerung aus ihrer Paralyse erwecken könnte.

Aber wer will das schon. Bald werden uns die noch freien Gräber aufgezählt und dann beginnt „the walking dead“ auf die Friedhöfe, versprochen. Interessant: Die Zahl der Selbstmorde kann aus unerfindlichen Gründen immer noch nicht ermittelt werden.

Weitere Zahlen wurden auf den Tisch geknallt. Bei einigen Leuten wurden die ersten „Dollarzeichen“ in den Augen sichtbar. Jetzt ging es um das ganz große Geld. Ein neuer Heiland wurde geboren und der hieß Impfstoff und die Protagonisten dieses Zahlenspiels rückten wieder in den Vordergrund.

Der Kreis schließt sich. Es geht nur ums Geschäft. Denn Zahlen kommt von Bezahlen. Und wir werden alle bezahlen. Mindestens mit dem Leben.

Denn der Tod lässt sich auch mit Zahlenspielereien nicht austricksen.

 

 

 

 

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