Grüne können über Integrationserfolg jubeln: Araberclans interessieren sich für deutsche Kunst

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Polizei nach dem Raub vor dem Grünen Gewölbe im November 2019 (Foto:Imago/XCitepress)

Tausende Beamte, die in Großeinsätzen 18 Locations durchsuchen – davon alleine 1.600 in Berlin-Neukölln -, um den Juwelenraub im Dresdner Grünen Gewölbe endlich aufzuklären: Jede Genugtuung darüber, dass der Staat bei diesem Anschlag auf die nationale Kultur weder Steuermillionen noch Personalaufwand scheut, wird von der Schande überlagert, dass dieses Verbrechen überhaupt möglich war: Die Schande nämlich, dass kriminelle Araberclans in Deutschland überhaupt ihr Unwesen treiben können.

Seit den gestrigen Razzien steht fest, dass die Ermittler den Remmo-Clan für den spektakuläre Raub vor genau einem Jahr verantwortlich machen. Wie der „Tagesspiegel“ schreibt, wurden drei dringend Tatverdächtige – zwei 23-Jährige und ein 26-Jähriger – festgenommen – alle „deutsche Staatsbürger“, zumindest dem Pass nach, jedoch sollen alle Mitglieder der Remmo-Großfamilie sein. Der Berliner AfD-Abgeordnete Jürgen Braun erklärte über den vorläufigen Fahndungserfolg: „Das zeigt einmal mehr das gewaltige Problem der Hauptstadt mit importierter Clankriminalität.“ 

Zwei weitere dringend tatverdächtige „Deutsche“ aus dem Remmo-Clanumfeld, denen wie den Verhafteten schweren Bandendiebstahl und Brandstiftung zur Last gelegt wird, sind weiter auf der Flucht; nach ihnen fahndete die Polizei gestern auch in den sozialen Medien:

(Screenshot:Twitter)

Die Einsätze sollten primär der Sicherstellung von Beweismitteln (Bekleidung, Werkzeugen, elektronische Speichermedien) dienen, aber auch der Kunstwerke selbst – wobei,  so „Focus„, die Ermittler nicht wirklich davon ausgingen, in den durchsuchten Wohnungen und Garagen auf die gesuchten Juwelen zu stoßen. Diese sind womöglich längst zu Geld gemacht und unwiederbringlich verloren. Doch statt der Juwelen hat Deutschland ja jede Menge Menschen, die uns etwas bringen, das „wertvoller ist als Gold“ – da ist der Verlust eines jahrhundertalten Weltkulturerbes doch locker verkraftbar!

Bezeichnenderweise rein gar nichts ist deshalb jetzt auch von den Linken und Grünen der Hauptstadt zu hören, deren Vertreter sich damals, als die Clans rasch in den Verdacht einer Haupt- oder Mittäterschaft an dem Dresdner Millionencoup geraten waren, über rassistische Vorverurteilung beklagten. Vielleicht interpretieren sie den Raub jetzt ja als Beweis für lebendiges Interesse arabischer Neubürger an der Kunst ihres Gastlandes…

Übrigens, wer wissen möchte, wie der verdächtigte Remmo/Rammo-Clan seine Konflikte löst – etwa in der aktuellen Fehde mit tschetschenischen Banden -, dem sei dieses von Ahmad Mansour brillant kommentierte Video ans Herz gelegt:

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