ARD-Hirnvollwaschprogramm: Panikfilm ÖKOZID – Deutschland auf der Anlagebank wegen Vergehen in der Klimakrise

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Ökozid (Bild: Screenshot ARD)

Das ARD hat eine neuen Höchstwert auf der nach oben offenen, links-grünen Panikskala erreicht. Am Mittwochabend wird dem Zwangsbeitragszahler das Propagandastück „Ökozid“ ins heimische Coronagefängnis geliefert. Das einzige „Highlight“ der langweilig, grünen, moralinsauren Hirnwäsche: Angela Merkel sitzt endlich auf der Anklagebank. 

Stellen Sie sich einmal vor, das ARD würde einen Film ausstrahlen, in dem die jetzige Regierung in einer nicht allzu fernen Zukunft auf der Anklagebank sitzt und sich für ihr Versagen in der Flüchtlingskrise 2015 und das Unheil, was dieses über das deutsche Volk hereingebracht hat, rechtfertigen muss. Eine reichlich absurde Vorstellung bei der linksgrünen Schlagseite der Öffentlich-Rechtlichen und einem politischen Klima, welches Kritik an der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin wahlweise als „rechtsextrem“, „rassistisch“ oder „Hetze“ diffamiert.

Was auf der einen Seite absurd anmutet, ist auf der anderen Seite bereits Realität, so Jan Nolte (AfD) in einem Facebookbeitrag über den ARD-Panikfilm „Ökozid“, der am heutigen Mittwoch zur besten Sendezeit dem Klimawahn die öffentlich-rechtliche Krone aufsetzt.  „Unbedingt einschalten!“ Wenn die Deutsche Umwelthilfe (DUH) für just für diese ARD-Machwerk wirbt, dann hat der kritische Beobachter bereits eine Ahnung davon, was um 20:15 Uhr – dank Corona –  in die gut gefüllten Wohnstuben der deutschen Zwangsbeitragszahler gespült wird.

Das links-grüne Propagandastück geht so: Das Jahr 2034. Die die Bundesregierung steht nicht wegen der Ereignisse 2015 vor Gericht, sondern wegen den dramatischen Folgen der Klimakatastrophe. Für dies muss sich die Bundesrepublik Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof für ihr Versagen beim Klimaschutz verantworten. Die Macher des Vollhirnwaschprogramms stellen ihr Machwerk mit den Worten vor:

Zwei Anwältinnen klagen im Namen von 31 dem Untergang geweihten Ländern des globalen Südens in Berlin gegen die Industriestaaten, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit. Das Gericht muss entscheiden, ob die deutsche Politik für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Verantwortung gezogen werden kann und damit ein Präzedenzfall geschaffen wird.

„Der Film liest sich wie die wahnhafte Fantasie eines grünen Aktivisten, der auch gut Propaganda für Extinction Rebellion oder ähnliche radikale Ökosekten machen könnte, und erinnert an ähnliche Filmprojekte, wie etwa die fiktive Flucht einer deutschen Familie nach Afrika oder Tatort-Produktion, in deren Szenebildern einer Polizeiwache „FCK AFD“-Plakate angebracht wurden. Auch der „Umweltsau“-Skandal ging mit einer politischen Botschaft einher, die man getrost dem linkgrünen Spektrum zuordnen kann“, stellt Jan Nolte hierzu fest. Hier beweise sich einmal mehr, dass die Öffentlich-Rechtlichen ihren eigentlichen Auftrag zu Gunsten linksgrüner Propaganda hinten anstellen, was bei den politischen Ansichten, die in den Medien dominieren, kein Wunder sei.

Das zeigen nicht nur zurückliegende Studien oder Redakteure wie Tina Hassel, die ihre Distanz zu den Grünen immer wieder vergisst, sondern auch eine jüngste Umfrage unter den Azubis der ARD, deren politische Ansichten deutlich in eine Richtung ausschlagen.
„Was das für die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen bedeutet, kann man sich da auch mit wenig Fantasie nur allzu gut ausmalen. Schon heute garantieren ARD, ZDF und die anderen Sender kaum politische Ausgewogenheit in ihrer Berichterstattung, sondern wirken, bis auf wenige Ausnahmen, an einer politischen Einseitigkeit mit, die man selbstbeweihräuchernd auch noch „Haltungsjournalismus“ nennt. Doch was hier „Haltung“ meint, ist in Wahrheit elitäre Abgehobenheit, die nur das eigene Klientel bedient.

Mit ihren politisch eingefärbten Formaten verstärken die Öffentlich-Rechtlichen die Zentrifugalkräfte in unserer Gesellschaft und sabotieren die freie Meinungsbildung der Bürger. Wer so handelt, hat das Recht verwirkt, weiterhin Gebühren aller Bürger einzuziehen!“, stellt Nolte unmissverständlich klar. Dem stimmt auch einer der wenig übrig gebliebenen Liberalen in der FDP, Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler, zu: „Die öffentlichen Rundfunkanstalten vertreten immer mehr einen linken Gesinnungsjournalismus und setzen auf Angst- und Panikformate. Damit werden sie ihrem Auftrag immer weniger gerecht.“

Ach ja – und damit das ganze Hirnwaschprogramm auch die letzten gesunden Windungen im Zwangsbeitragszahlerkopf weichwäscht, „greift“ im Anschluss Frau Maischberger das Thema auf und diskutieren – wie immer um maximale Ausgewogenheit bei der Auswahl ihrer Gäste bemüht – die „zentralen Fragen des Films“ mit folgendem „Fachpersonal“:

Prompt wird dann auch schon die eine oder andere Frage laut:

Nicht nur Welt-Online-Schreiberling Alan Posener gibt seine Meinung zum „verlogenen Tibunal“ ab, sondern auch eine beeindruckende Reihe von Kommentatoren, die von diesem linken, staatstreuen Mist, finanziert mit Zwangsbeiträgen, die Nase gestrichen haben:

„Einen solchen vor Irrsinn triefenden Film zu produzieren ist selbst für ARD-Verhältnisse eine Leistung der Extraklasse. Deutschland zu einer Strafe von 60 Milliarden Euro wegen seiner Treibhausgas-Emissionen zu verurteilen, ist schon hanebüchen genug, aber die Begründung ist komplett verrückt: „Zur Begründung heißt es, aus dem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantierten Recht auf Leben folge ein „Recht auf Unversehrtheit der Natur“.“ Wie gehen denn die Völker im globalen Süden mit der Natur um? Die mit Abstand größte Gefahr für Umwelt und Klima liegt in dem exorbitanten Bevölkerungswachstum in genau diesem globalen Süden. Beispiel Afrika: 1950: 230 Millionen Einwohner; 1980: 483 Millionen; 2100: 1022 Millionen = 1,022 Milliarden Menschen. Und 2050 werden auf diesem Kontinent 2,5 Milliarden Menschen leben, eine Verdoppelung alle 30 Jahre – während in Deutschland seit 50 Jahren die Zahl der „Biodeutschen“ abnimmt.“

„Mann hätte den Film vielleicht „Covizid“ nennen sollen, wäre näher an der Realität gewesen.“

„Seit Jahren sehe ich mir die Machwerke, die die ÖR mit unseren GEZ-Gebühren fabrizieren, nicht mehr an. Mir genügen schon die Beschreibungen und ich wende mich ab mit Grausen. Nach 2015 wurden einem die Migranten in jeder, aber auch wirklich jeder Form aufgedrängt: Im rührseligem Spielfilm, selbst der dicke Krause (den ich sonst gerne mochte und auch mal einen Film mit ihm angeschaut habe) hatte im Zuge der eigenen Läuterung seine Flüchtlingsfamilie und war ein Herz und eine Seele mit der; im fast jedem Krimi hatten wir Flüchtlinge, in Dokumentationen wurden deren sagenhafte Fortschritte geschildert, usw. Jetzt bekommen wir die Umwelt-Thematik um die Ohren und Augen geschlagen, weil wir nicht genug auf Greta gehört haben. Was das Gender-Thema angeht, lässt man uns glauben, daß es in Deutschland so gut wie keine „normalen“ Menschen mehr gibt, normal ist bäääh. Wenn man nicht völlig abdrehen möchte, muss man sich von diesen Machwerken fernhalten!“

„Wozu braucht man noch staatlich-finanziertes Fernsehen ? Eine paar Tage Netflix genügt, um sich komplett zu entwöhnen. Ein grosse Auswahl an Serien und Filmen mit stimmigen Plots, tollen Schauspielern und interessanten Themen. Ganz ohne die tägliche Belehrung und Anklage des Fernsehzuschauers (Bürger der das alles finanziert) als – wahlweise – Klimasünder, Rassist, Rechter usw.“ (SB)

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