EILMELDUNG: Razzia bei Attila Hildmann

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Attila Hildmann (Foto:Imago/Thiel)

Bei solchen Einsätzen zögert das Corona-Regime nicht lange: In Wandlitz haben Beamte des Brandenburger Staatsschutzes heute das Haus von „Verschwörungskoch“ Attila Hildmann durchsucht. Hartes Durchgreifen gegen „Covidioten“, während islamistische Gefährder frei herumlaufen – so kennt man Merkeldeutschland. 

Wie „Bild“ berichtet, erfolgte die Razzia aus Gründen der „Gefahrenabwehr“ auf Beschluss des Amtsgerichtes Bernau hin, Hintergrund sind laut der Zeitung mehrere Ermittlungsverfahren, die von der Staatsanwaltschaft in Cottbus geführt werden – vorgeblich in erster Linie, um „fortgesetzte Begehung von Straftaten im Internet“ durch Hildmann zu verhindern, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Tatsächlich dürfte der Einsatz mit der morgigen geplanten Anti-Corona-Demo in Berlin zusammenhängen.

Laut Hildmann sollen 10 Beamte bei dem Wohnungssturm im Einsatz gewesen sein. Immer wieder hatten zuvor Anwohner, Geschäftsleute und Nachbarn von Hildmanns Wohnumfeld gegen den umstrittenen Corona-Leugner Front gemacht. Man mag von Hildmann halten, was man will: Die unverhältnismäßige Schärfe des staatlichen Vorgehens in seinem Fall zeugt von absurd verschobenen Prioritäten in der Strafverfolgung hierzulande. (DM)

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