Berlin: Ex-Moslem bestätigt Islam-Aufklärung der BPE

0
Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islam am 9.10.2020 in Berlin; Foto: © jouwatch
Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islam am 9.10.2020 in Berlin; Foto: © jouwatch

Bei der Herbst-Tour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islam ereignen sich viele wichtige Dinge, die das Journalisten-Team vom Europäischen Widerstand Online (EWO) jetzt nach und nach in Form von Kurz-Videos auf seinem EWO Live-Kanal auf YouTube veröffentlicht. Da die BPE derzeit aufgrund der aktuellen Brisanz des Themas auch aufgrund der Terror-Serie in Frankreich und Österreich jedes Wochenende Kundgebungen veranstaltet, die das EWO-Team überall in ganz Deutschland mit Livestreams überträgt, dauert es etwas, bis diese Videos geschnitten sind.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

So kam bei der Kundgebung am 9. Oktober in Berlin ein junger Kurde mit türkischen Wurzeln ans Mikrofon (siehe Video oben), was hochinteressant wurde. Er äußerte sich beispielsweise zum Schlagen von Frauen und zeigte anhand von Zitaten aus den Hadithen von Bukhari und Sahih Muslim, dass er über den Islam sehr genau Bescheid weiß.

So belegte er beispielsweise, dass der Prophet Mohammed auch eine seiner 13 Frauen, die blutjunge Aisha, zur Bestrafung schlug, weil sie sich unerlaubt weit vom Haus entfernt hatte. „Ich bin nicht Hans-Peter“, sagte er zu umstehenden Moslems, die ihm sogleich die Kompetenz absprechen wollten, über die gefährlichen Bestandteile des Islams zu sprechen. Ein Moslem, der ständig mit seinem Handy filmte, wurde immer aufgeregter und unterstellte, dass er „gekauft“ sei, um Schlechtes über den Islam zu verbreiten. So verlangte er von dem jungen Kurden, die Fatiha, die erste Sure des Korans, auf arabisch aufzusagen, was jener problemlos konnte.

Die Gespräche, die sich entwickelten, waren höchst aufschlussreich und lieferten einen tiefen Einblick in den faschistischen Druck, der auf jedem Moslem lastet, keine Kritik üben und schon gar nicht den Islam verlassen zu dürfen. Da droht schlicht und ergreifend die Todesstrafe. Einige Moslems meinten auch, man dürfe nicht kritisch über den Islam sprechen, wenn man kein Moslem sei:

Zeitzeugen aus dem Islam, die sich kritisch zu den gefährlichen Bestandteilen des Politischen Islams äußern, sind ganz wichtig für die Aufklärungsarbeit, die ein historisches Ziel verfolgt: Über das Verbot all dieser gefährlichen Bestandteile die ideologischen Grundlagen für Terror, Töten, Gewalt und Krieg zu entziehen.

Auf eine der entscheidenden Fragen, ob sie als Moslems bereit wären, die Scharia mit ihren grausamen Körperstrafen für ungültig zu erklären, kam von einem Moslem die Gegenfrage:

„Sollen zwei Milliarden Moslems Dir hinterherlaufen?“

Es geht aber nicht um die Entscheidung, einem Menschen hinterherzulaufen, sondern sich zwischen der demokratische freien Gesellschaft und der Diktatur des Politischen Islams mit der Scharia zu entscheiden. Der junge Kurde meinte, dass die meisten Moslems in Berlin eigentlich froh sein müssten, in unserer Demokratie Land leben zu dürfen. Sie würden sich erstaunt umsehen, wenn sie in einem streng islamischen Land leben müssten. Aber trotzdem verteidigen viele von ihnen den Politischen Islam und die Scharia energisch:

In etwa 15 bis 25 Jahren könnten Moslems in Großstädten Mehrheitspositionen in Deutschland erreichen, schätzt der Ex-Moslem. Dann könnte es sehr bedenklich werden. Er weiß auch, dass sich der Islam von Saudi-Arabien aus nur durch Krieg ausgebreitet hat:

➡️ Mitglied werden bei BPE /Bürgerbewegung Pax Europa
https://paxeuropa.de/aktiv-werden/spenden/

Dieser Artikel erschien zuerst hier.

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram