Die verschnupfte Kanzlerin – eine Gefahr für Deutschland!

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Merkel, die Zerstörerin Deutschlands (Foto:Imago/photothek)

Dass Angela Merkel heute einen deutlichen Dämpfer nicht nur von den Ländern, sondern überraschenderweise auch vom CDU-Präsidium erhielt und ihren Forderungen nach weiteren Corona-Verschärfungen offenbar eine Abfuhr erteilt wurde, lässt zwar zumindest auf verbliebene Restbestände politischer Vernunft in dieser Pandemie hoffen. Der Skandal liegt jedoch im bloßen Versuch des Kanzleramtes, derartige totalitäre und verstiegene Beschlussvorlagen durchzusetzen.

Denn solche Regeln, wie sie der Bund – teilweise auf Empfehlung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hin –  in dem heutigen Corona-Gipfel verbindlich verabschiedet sehen wollte, kann nur eine Kanzlerin mittragen, die ganz offenkundig nicht nur soziopathisch tickt, sondern die sich dem Ziel der nachhaltigen Zerrüttung Deutschlands verschrieben hat. Nachdem Merkel ebendies in ethnischer und wirtschaftlicher Hinsicht schon fast gelungen ist, soll jetzt anscheinend noch der soziale Zusammenhalt durch fortschreitende Spaltung bis ins Privatleben hinein auf die Spitze getrieben werden – im Namen von Corona.

Staatliche Kindesmisshandlung und sonst gar nichts wäre es gewesen, wenn sich Merkel und ihr Kanzleramtsminister Helge Braun durchgesetzt hätten: Dass Kinder nur noch mit einem weiteren Kind spielen dürfen sollten und somit jeder sein „Lieblingskind“ auswählen soll, bedeutet nichts anderes als eine soziale Selektion mit traumatisierenden Folgen für Außenseiter und Kinder, die weniger leicht Anschluss finden. So werden in einer sensiblen Entwicklungsphase früh geknüpfte soziale Strukture zerstört, wird ein Keil in Schulklassen und Cliquen getrieen. Nur eine kinderlose Politikerin wie Merkel kann so etwas fordern.

Auch die Ausweitung der Maskenpflicht für selbst Grundschüler – mit allen potentiellen Gesundheitsrisiken und Belastungen – hätte das Kanzleramt gerne gesehen. Vermutlich würde man am liebsten gleich Neugeborenen Mund und Nase zunähen lassen, damit von ihnen gar keine Infektionsrisiko mehr ausgeht.

Stilllegung Deutschlands – aus Angst vor einer Erkältung

Der destruktivste Teil der Forderungen des Bundes aber ist der, mit dem Merkel faktisch einen „Generalstreik“ vom Zaun gebrochen hätte: ihre absurde „Schnupfen-Quarantäne„, wonach sich jeder „bei jedem Erkältungssymptom und insbesondere Krankheitssymptomen der Atemwege, zum Beispiel bei Husten oder Schnupfen unmittelbar nach Hause in Quarantäne begeben“ müsse und sich „5 bis 7 Tage isolieren“ möge, hätte Deutschland dann endgültig lahmgelegt.

Die Psychose, nun auch Symptome der für diese Jahreszeit schon immer typischen und millionenfach verbreiteten Grippe als potentiellen Corona-Hinweis zu behandeln, macht dann endgültig alles und jeden zum „Pandemie-Opfer“. Nicht genug damit, dass die Influenza dieses Jahr praktisch ausgestorben und Corona gewichen ist: Gesundheitswahn und Virushysterie führen dazu, dass selbst banalste, lebensnatürliche und zu allen Zeiten normale Erkältungen wie eine todbringende Seuche betrachtet werden – aktiv gefördert durch eine aberwitzige Panikpolitik.

Dass die Länder, vor allem Nordrhein-Westfalen, hier nicht mehr mitspielen und lediglich einen Appell an die Menschen richten wollen, Kontakte zu verringern, statt die neuen Hardcore-Lockdownpostulate in neue Verordnungen zu gießen, ist zwar positiv – doch man sollte sich nicht zu früh freuen. Das Kanzleramt hatte die krassesten Forderungen im heutigen Gipfel wegen des sich abzeichnenden Widerstands erst gar nicht mehr zur Entscheidung gestellt – doch „konkrete Beschlüsse“ sollen jetzt dafür auf der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag fallen. (DM)

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