Die Islamisierung bellt: Sprengstoffhund muss bei „Moschee-Razzia“ Pfotenüberzieher tragen

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Symbolfoto: Von kremmedia/Shutterstock

Der ganze Irrsinn der pathologischen Hyperrücksichtnahme auf die „Religion des Friedens“, deren Anhänger sich selbst gerne als Opfer stilisieren und Sonderrechte für sich als Selbstverständlichkeit erachten, deren Verweigerung prompt zur „Diskriminierung“ oder Islamophobie umgedichtet werden, zeigte ein gestriger Polizeieinsatz in Mannheim – auf eine Bombendrohung gegen die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in Mannheim hin.

In der größten baden-württembergischen Moschee war laut „Südwestrundfunk“ ein anonymer Drohanruf eingegangen. Die sofort verständigte Polizei ließ die Moschee räumen und sperrte die Umgebung weiträumig ab. Dann jedoch der Oberhammer: Dem eingesetzten Sprengstoffhund mussten zuerst „Pfotenüberzieher“ angezogen werden, bevor er in den Gebetsraum gelassen werden konnte – damit er den Boden nicht verunreinigte.

Für soviel multikulturelle Umsichtigkeit, der hier augenscheinlich mindestens ebenso viel Bedeutung beigemessen wurde wie der Vereitelung des angedrohten Anschlags, gab es prompt Lob vom Vorstand des zuständigen Moscheevereins: Die Beamten hätten „außerordentlich feinfühlig“ reagiert; dass der Teppich, auf den sich die Gläubigen beugen, von dem Hund nicht „verschmutzt“ wurden, sei „sehr kultursensibel“ gewesen. Man sei „berührt„.

„Kultursensibilität“ selbst bei akuter Gefahr im Verzug

Anscheinend hatte man seitens der zunehmend in präventiv-antirassistischen Wiedergutmachungskomplexen versinkenden deutschen Polizei mehr Angst davor, dass ein „Haram“-Sprengstoffhund die Gefühle und Befindlichkeiten von Muslimen verletzen könnte (wieder mal), als vor der Bombe selbst. Übrigens handelte es sich um einen Fehlalarm; der Einsatz war also unnötig – doch als als Anekdote, wo im besten Deutschland aller Zeiten die staatlichen Prioritäten gesetzt werden, taugt er allemal.

Wenn die in Deutschland wirkenden Islamverbände ihrerseits – vor allem die strenggläubigen Muslime mit gesellschaftspolitischer Agenda – nur einen Bruchteil jener kulturellen Sensitivität für die Traditionen, Werte und Gebräuche ihres deutschen Gastlandes aufbringen könnten, statt ständig für sich Privilegien und Rücksichtnahmen einzufordern (bei gleichzeitigem Schweigen zu Terror und religiöser Gewalt im Namen des Islams), wäre schon viel gewonnen… (DM)

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