Corona als willkommene Ausrede für die linksgrüne Zerstörung der Automobilindustrie

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Deutschland Automobile Zukunft - auch ohne Corona? (Foto:Imago/Oberhäuser)

Die Liste der einleuchtenden Argumente dafür, dass es sich bei der „Verewigung“ der Corona-Pandemie um ein taktisches Manöver der Politik handelt, wird immer länger: Je gründlicher durch die hausgemachte Krise die deutsche Wirtschaft ruiniert wird, umso leichter lassen sich inmitten der Riesenschäden die Auswirkungen der „Klima-“ und „Mobilitätswende“ verstecken, die eine ideologische Deindustrialisierung und planwirtschaftliche Verkehrspolitik fordern.

Die dekretierte und exklusiv geförderte Elektrotechnik bei gleichzeitiger Sabotierung und Schlechtredung des deutschen Verbrennungsmotors (jener Erfindung also, die an Deutschlands Aufstieg zur weltweit führenden Export- und Wirtschaftsnation den größten Anteil hatte) kostet Millionen Jobs – wovor Kritiker und Experten auch schon vor Corona gewarnt hatten. Mittelfristig könnte keine Regierung derartige ohne Not im eigenen Land verübte Kahlschläge politisch überleben.

Doch zum Glück gibt es ja Corona, und die aufgebauschte Pandemie zur epochalen Menschheitskrise macht selbst den Untergang ganzer Branchen, eine historische Rezession und gigantische Verwerfungen am Arbeitsmarkt zu achselzuckend-schicksalergeben hingenommenen Begleiterscheinungen, für die ja scheinbar niemand etwas kann. Was liegt da näher, als die mutwillig vernichteten Jobs ebenfalls Corona in die Schuhe zu schieben.

Personalabbau und Kurzarbeit als Breitenphänomen

Dass die deutschen Auto-Zulieferer vor einem einschneidendem Personalabbau stehen und mittlerweile jeder zweite Zulieferer hierzulande einen erheblichen oder sogar weitgehenden Personalabbau plant, wird nun auch mit „Belastungen aus der Corona-Pandemie“ entschuldigt. Die neueste Konjunkturumfrage des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) unter Mitgliedsunternehmen im Zulieferbereich förderte laut „Handelsblatt“ zutage, dass satte 43 Prozent der befragten Unternehmen zwischen fünf und zehn Prozent der Beschäftigten abzubauen beabsichtigen; bei 20 Prozent der Zulieferer sollen sogar bis zu 15 Prozent der Mitarbeiter gehen. Eine nicht geringe Zahl plant sogar komplette Firmen- oder Werkstillegungen.

Bei knapp 60 Prozent der vom VDA befragten Unternehmen gilt weiterhin Kurzarbeit; in knapp die Hälfte der befragten Firmen betrifft dies bis zu 24 Prozent der Mitarbeiter, so „dts Nachrichtenagentur“. Bei einem Fünftel der Unternehmen liegt die Kapazitätsauslastung unterhalb von 75 Prozent. „Selten zuvor waren die Herausforderungen so groß“, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller zu den Umfrageergebnissen. Die Zulieferer befänden sich mitten in der größten Transformation in der Geschichte der Automobilindustrie „und müssen zugleich die Folgen der Pandemie bewältigen“. Den letzten Teil des Satzes kann man weglassen – Corona ist hier nicht die Ursache, sondern allenfalls der Brandbeschleuniger. Und natürlich das hochwillkommene Alibi einer linksgrünen Transformationspolitik. (DM)

 

 

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