Voll im Trend: Noch vor Advent, das „Flüchtlingheim“, das brennt

0
Brandstifter (Symolbild: shutterstock.com/Von Leduzen)

NRW/Essen – Bei einem Feuer in einer „Flüchtlingsunterkunft“ hat ein 33-Jähriger schwere Verbrennungen erlitten. Jetzt ist ein abfackelfreudige Iraner unter Verdacht geraten, seine von Steuergeldern finanzierte Unterkunft selbst in Brand gesteckt zu haben. Die Meldung, die voll im Trend der aktuell brennenden „Flüchtlingsunterkünfte“ liegt, hat es aber nur in den Regionalteil der Nachrichten gebracht.

Während auf Samos und Lesbos die Migrantenunterkünfte wild vor sich hinbrennen, muss auch die Essener Polizei und die Staatsanwaltschaft von schwerer Brandstiftung ausgehen. Ein 33 Jahre alter, vom deutschen Steuerzahler rundumversorgter „Flüchtling“ hatte am am Mittwochnachmittag schwere Verbrennungen an den Händen erlitten. Schnell jedoch schwante den Ermittlern, dass der Herr Iraner das Feuer in seinem Zimmer in der Asylunterkunft selbst gelegt zu hat.

Und auch in diesem Fall könnte der mutmaßliche Brandstifter durch Abfackeln seiner Unterkunft versucht haben, seine aktuelle Situation zu beeinflussen. Jedoch versucht der iranische Asylbewerber nicht – wie seine „Kollegen“ auf Samos oder Lesbos- durch Brandstiftung sich seinen Weg nach Europa – sprich Deutschland zu erzwingen. Die Polizei geht davon aus, dass er mit seiner Tat „die Rückführung in ein südamerikanisches Land vorantreiben wollte“, so die WAZ.

Sein Zimmer in der zweistöckigen Unterkunft sei zurzeit nicht mehr bewohnbar. Der festgenommene Tatverdächtige werde unter Bewachung in einem Krankenhaus ärztlich versorgt. Gegen ihn wird, so die Zeitung weiter, wegen des Verdachtes der schweren Brandstiftung ermittelt. (SB)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram