USA – Deutschland: Man zähle sich an drei Fingern ab …

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US-Schauspieler Jon Voight - Foto: Imago

Der Krimi um den Ausgang der US-Wahlen legt stündlich an Dramatik zu. Präsident Trump platzte bei Twitter mit Zahlen heraus. Um 2,7 Millionen Stimmen im ganzen Land sollen die Republikaner systematisch betrogen worden sein. Die Firma „Dominion Voting Systems“ rückt immer mehr ins Zentrum der Betrachtungen. Sie hat merkwürdige Eigentümer.

von Max Erdinger

„Dominion Voting Systems“ ist der Hersteller von etwa einem Drittel der weltweit verwendeten Wahlauszählungsmaschinen. Bei den US-Wahlen 2020 fanden sie Verwendung in etwa 30 Bundesstaaten und sollen mehrere „Glitches“ verursacht haben, „Pannen“ also, die dazu führten, daß tausende von Trump-Stimmen in Biden-Stimmen umgewandelt wurden. Seltsamerweise wurde bisher noch nicht festgestellt, daß diese „Pannen“ auch in der anderen Richtung stattgefunden hätten. Niemand redet von Biden-Stimmen, die irrtümlich Donald Trump zugeordnet worden wären. In diesen Stunden wird aus dem „Glitch“, der „Panne“ also, ein „Hack“ im Quellcode der Software. Das würde bedeuten, daß es die USA und die ganze Welt mit einem vorsätzlichen Wahlbetrug zu tun hätten.

Dementi

Associated Press (AP) bestreitet hier die Anschuldigungen, die in den vergangenen Tagen hauptsächlich in den Sozialen Medien hochkochten. Dort war behauptet worden, die Firma „Dominion Voting Systems“ habe erstens enge Verbindungen zur Clinton Foundation und befinde sich darüber hinaus teilweise im Besitz von Richard Blum, dem Ehemann der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein. Feinstein ist in der Demokratischen Partei. Nicht bestritten wird von Associated Press, daß es sich beim Washingtoner Lobbyisten für „Dominion Voting Systems“ um Nadeam Elshami handelt, den früheren Stabschef von Nancy Pelosi, die wiederum Sprecherin des Repräsentantenhauses ist. Derzeit kämpft sie um ihr Amt.

Nun ist es aber so, daß sich in den vergangenen Jahren zunehmend bewährt hat, eher das für wahr zu halten, was der Medien-Mainstream bestreitet, als das, was er behauptet. Der Grund dafür ist offensichtlich und spiegelt sich in Deutschland in den Bezeichnungen, die es für den Mainstream gibt. Von Hofberichterstattung ist die Rede, von Lügenpresse und der vierten Gewaltlosigkeit. Daß diese Bezeichnungen für die vormalige, inoffizielle „vierte Gewalt“ im Staate gebräuchlich geworden sind, hat selbstverständlich einen Grund. Daß der Grund dafür lediglich in der Bösartigkeit der üblichen Verdächtigen von rechts zu sehen sei, ist wiederum eine Behauptung, die vom Mainstream selbst stammt. Interessanterweise wurde das Wort „Fake News“ zuerst in den USA gebräuchlich, ehe es nach Deutschland kam. In den USA war es auf die Mainstream-Medien gemünzt, umgedreht wurde das erst in Deutschland. Daß sich der „SPIEGEL“ dennoch völlig zu Recht die Bezeichnung als „Relotiusblättchen“ verdient hat, einem anderen Wort für „Lügenpresse“, kann selbst der ärgste Realitätsverdreher nicht mehr bestreiten.

Eben wegen der Interessenlage auch bei Associated Press lohnt es sich, das AP-Dementi hinsichtlich der Verstrickungen von „Dominion Voting Systems“ mit den US-Demokraten genauer zu untersuchen.

Ein Dementi, das keines ist?

Associated Press verweist zur Entkräftung der Behauptung, „Dominion Voting Systems“ sei ausschließlich mit den US-Demokraten in Verbindung zu bringen, auf die Tatsache, daß der Hersteller von Wahlauszählungs-Maschinen auch Verbindungen zu Republikanern unterhalte. Zu denen zählt beispielsweise Brian Wild, dessen frühere Chefs unter anderem der ehemalige republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, sowie der frühere Vizepräsident Dick Cheney gewesen sind. AP nennt außerdem Jared Thomas als „Dominion“-Lobbyisten, einen langjährigen Berater des Gouverneurs von Georgia, Brian Kemp.

Das mag zwar zutreffen, aber es ist nicht wirklich geeignet, den Verdacht zu entkräften, daß die US-Wahlen per Eingriff in die Software der Wahlmaschinen manipuliert worden sein könnten. Associated Press spekuliert offensichtlich darauf, daß die Leser die US-Wahl reduzieren auf das, was sie lediglich auch ist: Die Wahlentscheidung zwischen einem republikanischen und einem demokratischen Präsidenten. Dabei geht es aber eigentlich um viel mehr, wie schon einer der Slogans von Trump-Anhängern nahelegt, welcher da lautet: „Drain the Swamp!“ („Legt den Sumpf trocken!“). Mit dem Sumpf ist der sogenannte Deep State gemeint. Und der ist parteiübergreifend vorhanden, wie z.B. Mike Huckabee, der ehemalige Gouverneur von Arkansas in diesem Video sehr gut erläutert. Die erbitterte Feindseligkeit gegen Donald Trump kommt deswegen nicht nur aus Richtung der US-Demokraten, sondern zum Teil auch aus Trumps eigener Partei. Im Deep State sind eben „Würdenträger“ beider großen Parteien vertreten. Und darum geht es im Kern: Donald Trump vs. Deep State. Lediglich an der Oberfläche geht es um Trump vs. Biden.

Verdächtig ist daher, daß Associated Press versucht, über den Nachweis einer ebenfalls vorhandenen, republikanischen Verbindung zu „Dominion Voting Systems“ Zweifel daran zu säen, daß es eine zielgerichtete Manipulation der Auszählungsgeräte gegeben haben könnte. Associated Press weiß schließlich genau, daß die US-Wahlen von Millionen erkannt worden sind als Schicksalswahl zwischen dem freiheitlichen amerikanischen System und einer ökosozialistisch-faschistischen Neuen Weltordnung, deren Befürworter beileibe nicht nur bei den Demokraten zu suchen sind.

Der US-Schauspieler John Voight, Vater von Angelina Jolie, hat dazu ein sehr bewegendes Video gedreht, einen Appell an seine Mitbürger. „Meine amerikanischen Mitbürger, ich stehe hier mit all denjenigen, die sich wie ich von dieser Lüge, Biden sei auserwählt worden, angewidert fühlen. Als ob wir alle die Wahrheit nicht wüssten. Und wenn man versucht, zu betrügen, wissen wir, daß man damit nicht durchkommt. Man wird dafür bezahlen müssen. Diejenigen, die jetzt vor Freude springen, springen auf das Schreckliche zu, das ihnen bevorsteht, denn ich weiß, daß die Versprechungen, die von der Linken dem amerikanischen Volk gemacht werden, niemals eintreffen werden. Meine Freunde aller Hautfarben, Rassen und Religionen, dies ist jetzt unser größter Kampf seit dem Bürgerkrieg, der Kampf der Gerechtigkeit gegen Satan. Ja, Satan, denn diese Linken sind böse, korrupt, und sie wollen diese Nation niederreißen. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir müssen diese Korruption bekämpfen, die die Macht übernommen hat, und für das Gute kämpfen, das verloren zu sein scheint. Schenken wir Gott unser Vertrauen und kämpfen wir jetzt für den Sieg von Trump, denn wir alle wissen, daß diese Stimmenauszählung so korrupt ist wie sie selbst. Lasst uns keinen Rückzieher machen. Lasst uns diesen Kampf so führen, als wäre es unser letzter Kampf auf Erden. Wie Muhammad Ali sagte, es ist nicht vorbei, bis du zum letzten Schlag ausgeholt hast. Gott segene sie.

Natürlich höre ich die atheistischen Progressisten bereits höhnisch lachen: Dieser verbohrte und alte weiße Mann mit seinem Aberglauben an einen inexistenten Gott. Das allerdings wäre schon wieder zu kurz gegriffen, so kurz, wie die Anmaßung des Medien-Mainstreams, den neuen US-Präsidenten selbst zu „ernennen“. Denn nach wie vor gilt in den USA, daß sie „eine Nation unter Gott“ („One nation under god“) sind, nicht eine unter ihrem Präsidenten, unter ihrem Wahlsystem oder unter ihrem Medien-Mainstream. Es gibt einen Treueschwur, den „Pledge of allegiance“, den wunderbarsten Schwur der Welt. Den legen auch US-Präsidenten bei ihrer Vereidigung ab. Und so lautet er: „Ich schwöre Treue auf die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika und die Republik, für die sie steht, eine Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für jeden.

Dieser Treueschwur, der „pledge of allegiance“, ist die rechtliche Maulschelle für alle, die sich gelangweilt abwenden und behaupten, John Voights Video repräsentiere nicht mehr als eine abgedrehte Privatmeinung, auf die niemand etwas geben müsse, auch wenn der Supreme Court in einem Urteil aus dem Jahr 2004 urteilte, bei der Formel „under God“ handle es sich lediglich um „ceremonial Deism“. Der Amtseid der deutschen Bundeskanzlerin erhält übrigens den Zusatz „so wahr mir Gott helfe“.

So viel steht fest: Gott hilft niemandem, der einen Wahlbetrug organisiert oder eine gültige Wahl einfach einkassiert. John Voigt hat tatsächlich Recht damit, sich auf Gott zu berufen. Die USA sind „one nation under god“ und nicht eine „divided nation under a bunch of fricking communist leaders“. Das wiederum wäre die Rechtfertigung dafür, den Kampf gegen die globalistisch-größtkapitalistischen Ökosozialisten des Deep State auch dann aufzunehmen, wenn Joe Biden tatsächlich US-Präsident werden sollte, was man angesichts der neuesten Entwicklungen im derzeit laufenden Wahlbetrugs-Krimi inzwischen aber für äußerst fraglich halten darf. Im wahrsten Sinn des Wortes: Gottseidank!

Die Philanthropie schon wieder

Das war aber nur eine kurze Nebenbetrachtung. Verräterisch ist, was Associated Press den Lesern als Entlastungsmaterial hinsichtlich demokratischer Verwicklungen mit „Dominion Voting Systems“ andrehen will. Die Clinton Foundation habe zwar zwischen 25.001 und 50.000 Dollar von „Dominion“ erhalten, schreibt AP, aber dabei habe es sich um eine einmalige Zahlung im Jahr 2014 gehandelt – und das Motiv für diese Zahlung sei gewesen, ein „philanthropisches Bekenntnis“ abzulegen, indem man „neu entstehenden Demokratien außerhalb der USA“ im Rahmen einer dreijährigen Aktion den Segen der Dominion-Auszählungen zuteil werden habe lassen wollen. Ist das nicht rührend? – Mein Taschentuch, bitte.

Noch mehr „Entlastungsmaterial“ gefällig? – Bittesehr: Die Verdächtigen haben Associated Press nämlich eine E-Mail des Inhalts geschrieben, daß sie selbst gar keine Verdächtigen seien. Dann wird´s wohl auch stimmen. AP: „The Clinton Foundation told the AP in an email that it does not help fund, receive funding from, or participate in implementing commitments like this one.“ (Die Clinton Foundation teilte AP in einer E-Mail mit, daß sie keine Unterstützung leistet, um solche (philanthropischen) Bekenntnisse zu finanzieren, daß sie selbst keine Unterstützung von solchen Bekennern bezieht, und daß sie sich nicht daran beteiligt, Bekenntisse wie das gegenständliche zu implementieren.)

Nachrichten aus Indien

In Indien beschäftigt sich derweil das Nachrichtenportal „greatgameindia“ mit dem US-Wahlbetrug und der Rolle, die „Dominion Voting Systems“ dabei spielt. Die Inder konzentrieren sich dabei auf Tochterunternehmen von „Dominion“. Eines davon beschäftigt sich mit automatischer Schlauheit, weswegen es vermutlich „Smartmatic“ heißt. „Smartmatic“ spielte eine bedeutende Rolle im US-Markt des vergangenen Jahrzehnts, heißt es bei den Indern. Sie berufen sich dabei auf einen Report der britischen Nachrichtenplattform „AccessWire“. Rechtsstreitigkeiten über „Glitches“ aus dem Hause „Smartmatic“ drehten sich um den Vorwurf, vermittels dieser „Glitches“ seien die Mid-term-Wahlen auf den Philippinen in den Jahren 2010 und 2013 beeinflußt worden. Eine unabhängige Überprüfung der in den „Smartmatic“-Maschinen verwendeten Quellcodes habe eine Vielzahl an Problemen aufgedeckt. Die philippinischen ABS-CBN-News konstatierten daraufhin, die Software von „Smartmatic“ sei ungeeignet, was auch ihre Glaubwürdigkeit beschädige.

Der Schattenmann

Der Smartmatic-Vorsitzende, Mark Malloch Brown, sei zudem Mitglied im britischen Oberhaus – und, oh Überraschung! – außerdem ehemaliger stellvertretender Direktor der Investmentfonds von Herrn Soros, George. Und das ist bei weitem noch nicht alles, was der Vorsitzende des Tochterunternehmens von „Dominion Voting Systems“ ist. Vizepräsident der Weltbank sei er nämlich auch noch gewesen, heißt es bei „greatgameindia“. Zudem handle es sich bei Mark Malloch Brown um den führenden Teilhaber an „Sawyer Miller“, einer internationalen Politberatungsfirma. Und weil das alles noch nicht reicht: Stellvertretender Vorsitzender jenes berüchtigten „World Economic Forum“ des Transhumanisten Prof. Klaus Schwab ist er auch noch gewesen. Malloch Brown sei bis zum heutigen Tage tief in internationale Angelegenheiten verstrickt.

Man zähle sich an drei Fingern ab …

Ich stelle hier einfach ein paar unstrittige Sachverhalte in den Raum. Verknüpfen werde ich sie selbst hier nicht öffentlich. Selberdenken macht schlau.

1. Kanzlerin Merkel redete beim letzten Weltwirtschaftsgipfel des Schwab´schen WEF in Davos davon, „wir“ würden innerhalb der kommenden dreißig Jahre unser bisheriges Leben vollständig verlassen. Von der Neuen Weltordnung schwärmte sie ohnehin des öfteren über die Jahre.

2. Der Gründer des WEF, Prof. Klaus Schwab, Transhumanist und Autor des im Juli erschienenen Buches „Covid 19: The Great reset“ („der große Umbruch“), hat seit Gründung seines World Economic Forums im Jahre 1971 nachweislich mit jedem US-Präsidenten seither, sowie mit jedem anderen Mächtigen dieser Welt konferiert. Ich habe Bauklötze gestaunt darüber, daß Prof. Klaus Schwab in der Vergangenheit so wenig Erwähnung im Medien-Mainstream gefunden hat. Es gibt eine 154-teilige Fotoserie über Schwab, die ihn bei Treffen mit allen Entscheidungsträgern der vergangenen Jahrzehnte zeigt, darunter die englische Königin – und Markus Söder!

3. Von „Coronaleugnern“ wird behauptet, daß die „Pandemie“ keine virologische, sondern eine mediale Seuche sei, von der ohne den intensiven Medienhype kein Mensch je etwas bemerkt hätte. „Coronaleugner“ behaupten, die „Pandemie“ sei nicht mehr, als bloßes Mittel zum Zweck. Der Zweck: The Great Reset. Die Corona-Schutzmaßnahmen gelten nicht dem Infektionsschutz, sondern der dauerhaften Abschaffung von Grundrechten in freiheitlich-demokratischen und souveränen Nationalstaaten, weil diese Grundrechte mit einer NWO nicht in Übereinstimmung zu bringen sind. „Covid-19“ ist nicht gesundheitliche Größtgefahr, sondern brandgefährliches Instrument zur Installierung des „Great Reset“. UN, WHO, NWO und WEF samt Dominion, Pelosi, Twitter-Chef Dorsey, Facebooks Mark Zuckerberg und die anderen Big-IT-Größen aus dem Silicon Valley, Soros, Clinton, Harris, Biden, Gates und Merkel sind hingegen sehr gut in Übereinstimmung miteinander zu bringen.

4. Joe Biden wäre nur zu Beginn seiner Amtszeit US-Präsident. Sehr zügig würde er aus Gesundheitsgründen ersetzt werden durch Kamala Harris, eine 100-prozentige NWO-Marionette. Die US-Demokraten hätten mit ihr als Präsidentschaftskandidatin allerdings nicht den Hauch einer Chance auf den Wahlsieg gehabt. Joe Biden als Kandidaten zu nominieren, dabei aber Kamala Harris zu meinen, war für sich genommen schon ein Täuschungsversuch am amerikanischen Wähler. Auch ohne die Hilfe der Software aus dem Hause „Dominion“ („Smartmatic“ des Herrn Mark Malloch Brown). Kalkül: Mainstream-Amerikaner leben derartig für den Moment und ihre aktuellen Bedürfnisse, daß sie weder an geschichtlichem Rückblick noch an Zukunftsprognosen interessiert sind. Wer ihnen Trump vs. Biden zeigt, kann sich darauf verlassen, daß die Mehrheit auch nur Trump vs. Biden sieht.

5. Angela Merkel konnte Joe Biden gar nicht schnell genug zu seinem vermeintlichen Wahlsieg gratulieren. Über die besseren Geheimdienste verfügen offenbar China und Russland. Deren Staatschefs (und andere) haben sich mit einer Gratulation an Joe Biden zurückgehalten bis heute. Nach eigener Auskunft freute sich Merkel bereits darauf, Kamala Harris endlich kennenzulernen. Joe Biden kannte sie schließlich schon.

6. Momentan noch ein Gerücht: Der Server, von dem aus über das Internet die mysteriösen Updates für die Dominion-Geräte in der amerikanischen Wahlnacht erfolgt sind, – obwohl diese Auszählungsmaschinen lt. US-Wahlgesetz gar nicht mit dem Internet verbunden sein dürften -, soll ausgerechnet in Frankfurt am Main gestanden haben. Das ist derzeit das heißeste Gerücht überhaupt, welches seiner Verifizierung harrt. Angeblich soll dieser Server bereits von US-Diensten beschlagnahmt worden sein. Aber Vorsicht! Bislang ist das wirklich nicht mehr als ein Gerücht (wenn auch ein äußerst plausibles).

7. Aus den USA erreichen uns Bilder von Anti-Trump-Demonstranten, die hemmungslos auf Trump-Puppen einprügeln, Trump-Puppen („Effigy“) sogar anzünden. Ein Narr, wer glaubt, dies geschehe ungesteuert. Die Rede ist von Listen mitden Namen und den Adressen von Trump-Wählern und Unterstützern, denen nach einem Bidensieg die Hölle heißgemacht werden soll. Bei CNN war eine Liste von Senatoren zu sehen, die Joe Biden noch nicht gratuliert hatten. Es ist von „Enablern“ die Rede. Das ist eine Wortkreation, die aus Trump-Unterstützern „Ermöglicher“ macht, also „Mitschuldige“. Schuldige wären zu „bestrafen“.

8. Der US-Verteidigungsminister Mark Esper wurde vorgestern ausgetauscht gegen den vormaligen Chef des Antiterror-Zentrums, Christopher Miller. Ist das ein deutliches Indiz dafür, daß US-Präsident Trump für die Zeit nach einer Niederschlagung des Globalistenputsches via Wahlbetrug damit rechnet, die amerikanische Linke würde mit Billigung der US-Demokraten einen terroristischen Bürgerkrieg anzetteln? Sollen die Bilder von den enthemmten Anti-Trump-Demonstranten gar nicht als Zustandsbeschreibung, sondern als offene Drohung verstanden werden? Sollen US-Senat und Supreme Court dadurch eingeschüchtert werden?

9. Die US-Demokraten haben in den vergangenen Jahren kein noch so abgefeimtes, realitätsfernes Mittel unversucht gelassen, Donald Trump aus dem Amt zu jagen. An der „Russia Collusion“ war nichts dran, das Impeachment-Verfahren war an den Haaren herbeigezogen. Für den Medien-Mainstream war Trump – besonders in Deutschland – von Anfang an die erklärte Haßfigur. Glaubt irgendjemand ernsthaft, daß solche zivilreligiösen Fanatiker vor einem ihrer eigenen Ansicht nach raffiniert eingefädelten Wahlbetrug Halt machen würden?

10. Die US-Verfassung ist letztlich ein Produkt der europäischen Geistesgeschichte. Sie steht und fällt mit der Kultur, aus der sie hervorgegangen ist.

Zurück zu John Voight: Amerikaner sind „one nation under god“. So steht es im „pledge of allegiance“, dem Treueschwur, den auch der US-Präsident abgelegt hat. Wenn sich herausstellt, daß wahr ist, was sich in diesen Stunden und Tagen immer deutlicher abzeichnet, dürfen Wahlergebnisse keine Rolle mehr spielen. Dann hätte es Wahlen gegeben, die in einer Scheindemokratie stattgefunden hätten, welche zu spät als eine solche erkannt worden wäre. Dann zählt nur noch, daß es wirklich um jenen „letzten Kampf“ geht, von dem John Voight sprach. Dann zählt: „Gott mit uns!“ – Gott vergibt. Django vergibt nie. Letzerer würde aber kämpfen. Und wenn es zum Kampf kommt, dürfte das Trump-Lager deutlich besser aufgestellt sein, als jene memmenhaft durchgegenderte Globalistentruppe, die allerweil an ihrem eigenen, doktrinären Hass zu platzen droht. Wir leben in den aufregendsten und spannendsten Tagen des 21. Jahrhunderts. Dabei ist das Jahrhundert gerade einmal zwanzig Jahre alt. In diesen Tagen wird Weltgeschichte geschrieben!

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