Coronazis in Höchstform: Polizei löst St. Martinsumzug auf

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St. Martinsumzug aufgelöst (Bild: Screenshot)

Mit dumm-dämlichen Sprüchen wie „Den Mantel teilen – nicht den Virus“ ist es den Kleinsten in Merkels Corona-Deutschland dieses Jahr verboten, mit bunten Laternen den St. Martinsumzug zu feiern. Sollte die Polizei Eltern mit Kindern samt Laternen antreffen, dann greifen die Gesetzeshüter rigoros durch und lösen die „gefährliche Versammlung“ auf. Nur noch erbärmlich, dieser Kadavergehorsam im Coronazi-Deutschland. Mit Video.

Immer mehr Menschen scheint es klar zu werden, was für ein unglaublicher Wahnsinn in Merkels Corona-Deutschland am Toben ist. Wegen eines Virus, der für über 99 Prozent der Bevölkerung nicht gefährlich ist, werden Grundrechte massivst eingeschränkt und – sollte das Infektionsschutzgesetz durch gehen – gar außer Kraft gesetzt.

Welches Ausmaß diese von Politik und Medien betriebene Hysterie bereits angenommen hat, offenbart sich dann, wenn Kindern am St. Martinstag von polizeilicher Seite im Freien verboten wird, Laternen mit sich zu führen. Dies gilt den Merkel-Getreuen als „gefährliche Versammlung“, die aufgelöst werden muss:

Die Reaktionen auf diesen Wahnsinn sind indes mehr als angepasst:

„Endlich ein Deutschland mit unmenschlichen Regeln, die von einer willigen, unreflektierten #Polizei umgesetzt werden. Oh, hatten wir das nicht schon mal zwischen 1933 und 1945? Ging ja das letzte Mal nicht so toll aus..“

„WIR ? mit uns wird gemacht ! … oder nee, wir halten uns an Vorschriften, wir führen Anordnungen aus und wir schauen zu, wie alles den Bach runter geht. Aus Angst vor kleinen Strafen trauen wir uns nicht zum Alltagswiderstand .“

„Warum machen sich viele unermüdlich die Mühe und versuchen Menschen aufzuwecken? Für solche Idioten? Ich befürchte bei vielen ist der IQ schon bei 60%. Knäckebrot hat 78 %. Gibt es keine Menschen mehr in der Polizei, die selbständig denken können? Oder nur noch nach Vorschrift?“

„Wenn es nicht soo traurig wäre, würde ich sogar lachen. So schäme ich mich sehr für diese Menschen in dem Land mit denen man machen kann was man will!“

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