Klima-Abzocke: Extreme Energieverteuerung ab Januar für Privathaushalte

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Klimawahn fordert seinen Tribut (Symbolbild:Jouwatch)

Zu all den schon jetzt überhaupt nicht mehr zurückzahlbaren Corona-Staatsschulden, die sich in Nullrunden, Steuererhöhungen und rezessionsbedingtem Wohlstandsverlust niederschlagen werden, kommt noch die ideologiegetriebene stetige Verteuerung der Energiekosten hinzu, die die Groko den Bürgern zumutet – erstaunlicherweise, ohne dass dies bislang ihren Zustimmungswerten Abbruch getan hätte.

Schon heute ist in Deutschland Energie so teuer wie kaum sonstwo auf der Welt, doch dies genügt der Regierung noch nicht: Wie eine reife Zitrone presst sie ihr Volk aus – mit CO2-Besteuerung, die das Heizen verteuert. Die Kosten des Atom- und demnächst des Kohleausstiegs werden noch Generationen belasten. Welche Folgen die „CO2-Falle“ (so das „Handelsblatt„) für die privaten Haushalte schon ab dem kommenden Jahr hat, scheint den wenigsten Deutschen bisher überhaupt bewusst zu sein.

So wird ab Januar der sogenannte „Klimapreis“ fürs Heizen und Autofahren fällig. Bereits dieser wird 2021 mehrere hundert Euro Mehrkosten pro Haushalt verursachen – und das ist erst der Anfang, denn dieser Posten steigt fortan Jahr für Jahr. Um das neue Brennstoffemissionshandelsgesetz zu einem „Erfolg“ werden zu lassen, sollen fossile Energieträger zunehmend unattraktiv gemacht werden.

Klima-Planwirtschaft wirft ihre Schatten voraus

Wie das „Handelsblatt“ schreibt, errechnete das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für eine Familie, die im Eigenheim mit Ölheizung wohnt und mit ihrem Diesel-Pkw rund 20.000 Kilometer pro Jahr fährt, für kommendes Jahr Mehrkosten von gut 250 Euro; 2025 sind es schon 539 Euro mehr. Der Preis je Tonne CO2 beträgt ab dem kommenden Jahr 25 Euro, 2022 schon 30 Euro , dann 2023 sind es 35 Euro und 2025 schließlich satte 55 Euro.

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Und die über Steuern indirekt finanzieren Folgekosten der „Energiewende“ schlagen zusätzlich zu Buche: Nachdem das Bundesverfassungsgericht diese Woche der Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen die Bundesregierung wegen des beschleunigten Atomausstiegs stattgegeben hat, muss nun nämlich der finanzielle Ausgleich für bestimmte Kraftwerksbetreiber nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima komplett neu geregelt werden. Die Folgen sind mögliche Milliarden-Mehrkosten. Aber wir haben’s ja! (DM)

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