Schon wieder wurde eine Eintrittskarte ins Paradies Deutschland gedruckt: „Flüchtlingslager“ auf Samos brennt

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Nächstes Migrantencamp brennt (Bild: Screenshot)

Und weiter geht es mit dem Verteilen für Eintrittskarten ins Rund-um-Sorglos-Paradies Deutschland: Am Mittwochmorgen brannte es auf der nächsten griechischen Insel. Das Registriercamp auf Samos steht in Flammen. „Es handelt sich um Brandstiftung“, teilt Samos Bürgermeister mit.

Im Registriercamp von Vathy auf der griechischen Insel Samos ist am Mittwochmorgen ein großer Brand ausgebrochen. Das sagte der Bürgermeister von Vathy, Giorgos Stantzos, dem Athener Fernsehsender Mega. Er stellt fest: „Es handelt sich um Brandstiftung“. In mehreren Containerwohnungen seien Haushalts-Gasflaschen explodiert. Örtliche Medien berichteten, dass das Feuer in den Küchen des Lagers ausgebrochen sei.

Der Politiker fordert die Athener Regierung auf, die rund 3.800 Migranten sofort auf das griechische Festland zu bringen.

Merkels „Flüchtlingshelfer“ dürften demnach bereits in den Startlöchern sitzen, um weitere Eintrittskarten ins Rund-um-Sorglos-Paradies Deutschland zu verteilen. Bereits bei dem letzen Großbrand im Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos im September, mutmaßlich durch die „Flüchtlinge“ selbst initiiert, konnte es der Bundesregierung gar nicht schnell genug mit der Aufnahme von „Moria-Flüchtlingen“ gehen. Merkels Regierung hatte sich – obwohl die griechische Regierung dringend davon abgeraten hatte  –  erklärt, rund 1.500 Migranten aufzunehmen – in erster Linie „behandlungsbedürftige Kinder und ihre Kernfamilien“. Anfang Oktober wurden die ersten 159 Migranten eingeflogen. Die Regierung verweigerte Angaben zu Alter und Geschlecht der Personen und teilte lediglich jenen, die für die Rundumversorgung aufzukommen haben, mit dass es sich um 51 unbegleitete Minderjährige und 17 kranke Kinder samt Kernfamilien gehandelt habe. (SB)

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