Linkes Schmierentheater: „Omas gegen Rechts“ bekommen Preis verliehen

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Omas gegen rechts (Bild: shutterstock.com/Von hanohiki)

Die links-grüne „Omas gegen Rechts“-Gruppierung wird von dem nicht minder linkspolitisch orientierten „Zentralrat der Juden in Deutschland“ mit dem „Paul-Spiegel“-Preis für ihre angebliche Zivilcourage ausgezeichnet. 

„Omas gegen Rechts“ – Anfang 2018 auf Facebook gegründet – ist nach Lesart der Hamburger Morgenpost „eine überparteiliche Initiative, die sich zu Wort meldet, wenn ihr etwas nicht passt.“ Die gut situierten Seniorinnen werden zum Beispiel dann hoch aktiv, wenn andere sich das Recht auf Meinungs-und Lehrfreiheit herausnehmen. Angeblich einer „demokratischen, rechtsstaatlich organisierten, freien Gesellschaft“ verpflichtet, randalieren die linksgrünen SchreihälsInnen dann schon mal Seite an Seite mit der Antifa im Vorlesungssaal eines Prof. Bernd Lucke solange herum, bis dieser vom Ort des Geschehens vertrieben ist. Bei Anti-AfD oder Vielfalts-Demos gehört die Altweiberriege bereits zum festen Stammpersonal.

Denn: man hat sich der ganze Bandbreite, die das linksgrüne Weltbild so parat hat, verschrieben. Die Omis sind gegen „faschistische Tendenzen, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzungen Behinderter, alter Menschen und Ausländern, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Sozialabbau“. Und dafür, für so viel Zivilcourage und Mut, haben die tapferen Omis dieses Jahr vom „Zentralrat der Juden in Deutschland“ auch den Zentralrateigenen „Paul-Spiegel“-Preis bekommen.

Ganz laut treten die Omas für „Respekt und Achtung Anderer ungeachtet derer Religions- oder ethnischer Zugehörigkeit“ ein. Zurückhaltender zeigt sich die Altweiberriege allerdings, wenn es darum geht, die grauen Köpfchen gegen den importierten Terror aus muslimischen Ländern zu erheben. Ist man bislang zu jedern BlackLivesMatter-Demo mit einem selbstgebastelten pinken Pudelmützchen samt bunt bemaltem Pappschildchen angereist, waren die Greisinnen irgendwie wie vom Erdboden verschluckt, als es darum ging, den jüngst Ermordeten und Geschächteten aus Frankreich, aus Nizza oder Dresden zu gedenken. Insofern können sich die Möchte-gern-Kampfomas ihr „Wir tragen Verantwortung für die Jugend“-Gewäsch samt ihrem Preis – verliehen von einem blauäugigen jüdischen Zentralrat – in die grauen Haare schmieren.

Unvergessen das Trainingscamp der Omis:

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