Trump: „Wir werden gewinnen!“

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Die Medien kürten schon Al Gore 2000 und Hillary Clinton 2016 zum Präsidenten

Donald Trump gibt sich immer noch siegessicher. „WIR WERDEN GEWINNEN!“ tweetete er am Dienstag, und „WIR MACHEN GROßE FORTSCHRITTE. NÄCHSTE WOCHE ERGEBNISSE. MAKE AMERICA GREAT AGAIN!

Am 14.11. ist eine große Demo von Trump-Anhängern in Washington, DC unter dem Motto „Million Maga March“ in Anlehnung an den schwarzen „Million Man March“ des Nation of Islam Führers Louis Farrakhan 1995 geplant.

In Pennsylvania hat die Trump-Kampagne Klage eingereicht, da der Bundesstaat „die Wahl falsch ausgeführt“ habe, die „heimlich stattgefunden“ habe. 10 Generalstaatsanwälte aus unterschiedlichen Bundesstaaten haben den Antrag der republikanischen Abgeordneten von Pennsylvania unterstützt, die das Oberste Bundesgericht auffordern, die Regelung aufgrund Ungleichbehandlung zu kippen, nach der Pennsylvania noch drei Tage nach der Wahl Briefwahlstimmen annehmen dürfen. Der Oberste Bundesrichter Samuel Alito hat die Staatssekretärin von Pennsylvania, Kathy Boockvar, aufgefordert, Briefwahlstimmen auszusortieren, die nach 20 h am 3.11. eingegangen sind. Republikaner riefen Kathy Boockvar zum Rücktritt auf.

In Philadelphia seien 682,479 Stimmen ohne Aufsicht von republikanischen Wahlbeobachtern ausgezählt worden, so Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany, was illegal sei.

In Michigan haben etwa 10.000 vermutlich tote Menschen Briefwahlstimmen abgegeben, so eine Analyse von Richard Baris von Big Data Poll. Aus Michigan liegen 130 eidesstattliche Erklärungen von Zeugen vor, die Unregelmäßigkeiten beobachtet haben, so Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany, darunter sechs Zeugen, die berichten, dass zehntausende lose Stimmzettel in Lieferwägen mit Kennzeichen aus anderen Bundesstaaten um 4:40 h in der Früh am Tag nach der Wahl abgeliefert wurden, alle für Joe Biden.

In Wisconsin hat die Trump-Kampagne eine Nachzählung beantragt, aufgrund von „Unregelmäßigkeiten“, wie Trump-Wahlkampfmanager Justin Clark sagte: „Was wir hören, ist sehr besorgniserregend.“

In Georgia beantragt die Trump-Kampagne eine händische Neuauszählung aller Stimmen. Gabriel Sterling, Sprecher des Staatssekretärs von Georgia, sagte, „Wir werden illegale Stimmen finden, wir werden doppelte Stimmen finden, und wir werden Stimmen von nicht zur Wahl Befugten finden.“

In Nevada stellten die Republikaner Strafanzeige bei Bundesjustizminister William Barr wegen Wahlbetrugs in mindestens 3,062 Fällen von Wählern, die nicht mehr in Nevada wohnhaft sind. In einer Eidesstattlichen Erklärung berichtete ein Zeuge, er habe gesehen, wie Mitarbeiter in einem Lieferwagen der Biden-Harris-Kampagne Briefwahlumschläge öffneten, neu ausfüllten und wieder versiegelten. Sobald sie gesehen hätten, dass sie beobachtet wurden, hätten die Mitarbeiter ein menschliches Schutzschild um den Van gebildet.

In Arizona reichten die Republikaner und Präsident Donald Trump Klage ein, weil Wähler in Maricopa County, dem größten Wahlkreis des Bundesstaates, unrechtmäßig an den Wahllokalen abgewiesen worden seien.

Der US-Generalbundesstaatsanwalt William Barr hat das Justizministerium am Montag angewiesen, eine Untersuchung der Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl zu eröffnen.

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