Grüne: Vorkommnisse in Leipzig im Bundestag aufklären – Linksterroristen von Connewitz am Arsch?

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Foto: Screenshot/Youtube

Leipzig – Nachdem sich die Grünen kürzlich von islamischen Terroranschlägen distanziert haben, scheinen auch ihre klammheimlichen Sympathien gegenüber linksextremen Antifa-Rabauken, wie zum Beispiel dem Connewitzer-Chaoten-Club zu schwinden (Satire off).

In Wirklichkeit gibt es für die Grünen natürlich nur einen wirklichen Feind. Und das ist der Merkel-Kritiker:

Die Vorkommnisse bei der „Querdenken“-Demonstration am Wochenende in Leipzig sollen im Bundestag ein Nachspiel haben. Das Verhalten der Demonstranten und die Reaktion der Polizei sollten auch auf Bundesebene „dringend aufgeklärt werden“, sagte der Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Daher haben wir am Sonntag beantragt, dass die Bundesregierung in den zuständigen Gremien des Bundestages hierüber berichtet“, sagte er.

Unter anderem wollen die Grünen wissen, warum die aufgelöste Demonstration noch durch die Innenstadt ziehen durfte und welche extremistischen und gewaltbereiten Gruppen an den Protesten beteiligt waren. „Ein Bundesinnenminister, der vorgibt, sich nach den Ereignissen von Leipzig „vor“ die Polizei zu stellen, versteckt sich „hinter“ der Polizei“, sagte von Notz. Niemand kritisiere die Beamtinnen und Beamten, „sondern das offenkundig unzureichende Einsatzkonzept und die politisch hierfür Verantwortlichen.“

Wenn die Grünen sich so äußern, weiß man eigentlich, dass hinter den Ausschreitungen garantiert kein Querdenker gesteckt hat. (Mit Material von dts)

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