Covid live matter

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Foto: Collage

Man kann darüber streiten, ob irgendein Global-Player Covid-19 auf den Markt geschmissen hat, um die Machtverhältnisse in der Welt etwas zu seinen Gunsten oder zu Gunsten seiner Partner zu verschieben. Auf jeden Fall reagieren sämtliche Regierungen wie gewollt und wie geplant. Keiner will den Weltrekord an angeblichen Coronatoten von den eigenen Medien um die Ohren gehauen bekommen, schließlich hängen Politiker an ihren Jobs.

Deshalb hat auch keiner ein Problem damit, eine Generation von Neurotikern und von Angstpsychosen zerfressenen Bürgern heranzuzüchten, die allesamt suizidgefährdet sind. Von Geburt auf an, also von dem Moment an, in dem man ihnen eine Maske vor das Gesicht tackert und sie selbst beim Säugen auf Abstand hält, gibt es in Zukunft für die Gesellschaften der Welt eigentlich nur ein Motto: Jeder Mitbürger ist dein tödlicher Feind, also halte dich fern von ihm.

Wird aber nichts bringen, denn der Virus ist da und wird durch die Welt wandern. Die Natur bahnt sich ihren Weg, da können die Regierungen noch so herumzappeln und schreckliche Dinge beschließen, wie sie wollen. Sie werden das Virus nicht besiegen. Nicht mit einem Impfstoff, nicht mit Medikamenten und schon gar nicht mit Lockdowns, Hygiene- und Abstandsregeln, die direkt aus dem Irrenhaus zu stammen scheinen. Darwin hat eben doch recht. Nur der Stärkere gewinnt.

Im Gegenteil: Zurzeit ist man gerade dabei, dass Immunsystem vieler Menschen zu schwächen, in dem man ihnen Masken aufzwingt und so oft es geht in Quarantäne steckt.

Das wiederum bedeutet, dass bei der nächsten Pandemie, beim nächsten Virus noch mehr Menschen sterben werden, auch wenn man tausende Intensivbetten zusätzlich zur Verfügung stellt und die Hälfte der arbeitslosen Migranten als Pflegepersonal verpflichtet.

Vielleicht ist das so gewollt, man braucht schließlich Platz, um dem Nachschub, der aus dem überfüllten Kontinent Afrika weiter Richtung Norden strömt, eine Chance zum Überleben in freien, blühenden, urbanen und wenn’s geht menschenleeren Räumen zu ermöglichen.

Sollten die bleichgesichtigen Viren-Toten dennoch nicht reichen, um die Neubürger hier konfliktlos anzusiedeln und zum neuen europäischen Alleinstellungsmerkmal aufzubauen, gibt es ja noch die Möglichkeit, mit noch strengeren Hygienemaßnahmen das Aussterben der weißen Rasse zu beschleunigen.

Schon jetzt ist eine normale Vermehrung so gut wie unmöglich. Sämtliche Clubs und Bars, also die einschlägigen Kontaktbörsen sind geschlossen. Knutschen, kuscheln und Sex sind mit Abstand und Maske auch nicht gerade erfolgsversprechend und so wird bald der letzte Weiße das Licht ausmachen, während man in Afrika weiterhin frohgemut dem Kinderkriegen nachgehen kann.

Die weiße Rasse wird irgendwann endgültig Gesichte sein, nicht wahr 007?

Ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie – isch schwör!

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