Immunologe: Alle Coronamaßnahmen beruhen auf Hypothesen

0
Foto: Screenshot/Youtube

Alle Maßnahmen beruhten auf nicht bewiesenen Hypothesen. Und auch das Gesundheitssystem ist nicht wirklich in Gefahr, das sagt der Immunologe und Notfallmediziner Dr. Paul Brandenburg aus Berlin. 

Entgegen der täglich hysterischer werdenden Schlagzeilen in der Journaille, erklärt der Arzt in einem Interview der ehemaligen RTL-Moderatorin Milena Preradovic auf ihrem YouTube Kanal. Die Lage auf den Intensivstationen derzeit ist nicht bedrohlich, eine etwas höhere Belegung ist für die Jahreszeit, wo viele Menschen Atemwegserkrankungen haben, normal. Immer noch zeichne sich keine Übersterblichkeit ab. PCR-Tests seien nicht standardisiert.

Die Zahlen und Fakten seien nicht valide, sagt Brandenburg. „Wir bewegen uns seit März im Bereich der Hypothese.“ Doch eine Hypothese müsse mit Daten und Fakten untermauert werden. Die Behauptung, daß die Intensivstationen zulaufen und es ein ein außer Kontrolle geratenes infektionsgeschehen gebe, sei bis heute überhaupt nicht bewiesen, so der Berliner Mediziner.

Wäre es Ebola mit einer Sterberate von 90 Prozent könnte man sagen: „sicher ist sicher“, meint er. Doch inzwischen solle die Regierung eingestehen, daß sie überreagiert habe: „Wir müssen deeskalieren. Unsere Regierung hat sich verrannt und kann das nicht zugeben.“

„Covid ist gefährlich aber es gibt keinen Grund an der Maxilmalhypothese dieses apokalyptischen Verlaufes festzuhalten. Wir traumatisieren Kinder und Jugendliche, die glauben, daß ein Mensch ohne Maske für sie eine Bedrohung ist“, so Dr. Paul Brandenburg.

Immer wieder höre er den Vorwurf, „Na Sie wollen wohl, dass die Alten sterben. Ich sag mittlerweile in schwachen Momenten, das will ich gar nicht, die Alten sterben einfach so. Das wird mir auch so gehen“, das sei keine Kaltherzigkeit sondern Realismus.

„Ich als Arzt muss damit leben, daß mein Patient ultimativ verstirbt. Aktuell statistisch im hohen Alter von 81, genau das Durchschnittsalter der Coronatoten“.

Aus seiner Sicht erlebten wir „ein Unvermögen einer großer Anzahl von Menschen, ihre eigene Sterblichkeit zu akzeptieren.“

„Die ehrliche Reaktion der Regierung wäre gewesen, zu sagen, es gibt ein neues Virus, wir wissen noch nicht wie gefährlich es ist, aber wir können wie bei jeder anderen Erkrankung nicht verhindern, daß die Krankheit sich in unserer Gesellschaft ausbreitet. Wir können mit allem Geld der Welt uns nicht von der Sterblichkeit loskaufen, wir können unsere menschlich biologische Existenz nicht so umstellen, dass wir keine Krankheiten mehr übertragen. Die einzige Möglichkeit wäre, jeden Menschen zu Hause einzusperren, um zu verhindern, dass er einen anderen Menschen kontaktiert. Jedem sollte klar sein, daß das absurd ist“, so Brandenburg.

Er frage sich, wie das Leben nach dem Coronaalarm aussehen wird. „Wir rennen jeden Tag tiefer in eine Angstsituation hinein, die so tiefe Risse in der Gesellschaft hinterlässt, quer durch Familien und Parnterschaften. Ich frage mich, wie geht das alles weiter, ohne dass es zu Gewalt kommt,“ so das Fazit des Mediziners. (MS)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram