Muslimische Schüler in Berlin befürworten Lehrer-Enthauptung: Merkels Saat geht auf

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Deutscher Schulunterricht (Foto:Imago/Leber)

Der hiesige Mix aus totalem Integrationsversagen bei gleichzeitiger Weiterflutung des Landes mit bildungsfernen, frommen und teilweise ultrakonservativen Muslimen aus mittelalterlichen Gesellschaften trägt Früchte. Während Multi-Kulti-Narren und Sozialromantiker weiter ihren Traum von der Integration und Vielfalt träumen, feiert der Islamfaschismus inzwischen überall in Deutschland fröhliche Urständ.

In Berlin, wo an manchen Schulen über 90 Prozent Migrationsanteil besteht (und von diesem wiederum die Mehrheit muslimische Schüler sind), lässt sich unter dem Brennglas studieren, was Deutschland in den nächsten 15-20 Jahren überall bevorsteht – inklusive der Weltanschauung und Grundüberzeugung der Menschen, die Deutschland als neues Zuhause in Beschlag nehmen. Dort kam es im Zuge einer Schweigeminute an der Gustav-Freytag-Schule für den französischen Lehrer Samuel Paty (dem ein tschetschenisches Islamistenmonster auf offener Straße den Kopf abgeschnitten hatte, weil er in seinem Unterricht die Mohammed-Karikaturen behandelt hatte) zu einem Eklat, der dennoch wenig überraschend war.

Die Gedenkgeste (Schweigeminute), die laut „Tagesspiegel“ (TS) an mehreren Schulen der Hauptstadt stattfand, wurde an der Integrierten Sekundarschule in Reinickendorf von einem muslimischen Schüler der achten Klasse gestört, der erklärte, Paty habe „das bekommen, was er verdient hat. Der gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt.“ Auf den Vorfall hin, der im Kollegium der Schule prompt thematisiert wurde, meldeten sich sofort vier weitere Lehrer, die laut Aussagen des Schulleiters im Tenor dasselbe berichteten: „Muslimische Schüler sagten, diese Tat sei richtig gewesen, bloß keine Schweigeminute für so jemanden.“

Der TS zitiert den Schulleiter, der auch stellvertretender Vorsitzender der Interessensgemeinschaft Berliner Schulleitungen ist, mit den Worten: „Wir müssen das aufarbeiten, so kann es nicht weitergehen. Das ist ein relativ großes Problem in Berlin. Man müsse „darüber nachdenken“, wie die „Mitläufer, die so etwas nur nachplappern“, erreicht werden können. Das Nachplappern ist allerdings hier nicht das Problem – sondern die bereits erfolgte Verinnerlichung. Viele Berliner Lehrer sind überzeugt, dass die hier zutage getretene islamistische Gesinnung weitverbreitet unter den Muslimen der Hauptstadt ist. Eine andere Berliner Schulleiterin erklärt: „Viele muslimische Schüler sind in ihrem Denken so verfestigt, dass sie keine andere Ansichten mehr zulassen.“

Lehrer in zunehmender Sorge

Die Zeitung berichtet von Sorgen und Beschwerden von Lehrern bei der Politik; seit der Attacke von Paris fühlen sich auch in Deutschland immer weniger Pädagogen sicher – und bezweifeln mehr oder minder offen, ob die Doktrin der Integration nicht vielleicht doch ein tödlicher Irrtum war. Auch bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) melden sich verunsicherte oder aufgeregte Lehrer, die besorgt seien, dass „ihnen etwas Ähnliches wie in Frankreich droht“. Selbst Schulleiter sagen offen, sie hätten Angst. Das Lehrerpersonal habe insgesamt „ein mulmiges Gefühl“.

Ähnliche entlarvenden Äußerungen der immer mehr den Schulalltag dominierenden muslimischen Schüler, die tief blicken lassen auf ihre Erziehung und familiäre Sozialisation, finden sich in zunehmend Maße auch zu anderen Themen, etwa dem Nahostkonflikt oder der deutschen Geschichte. Der TS zitiert einen Pädagogen: „Wenn man im Geschichtsunterricht das Dritte Reich behandelt, dann sagen muslimische Schüler: Ey, das ist doch gut, dass die Juden ausgerottet wurden“. Und ein Schöneberger Kollege berichtet, ein muslimischer Schüler habe quasi den Unterricht „gesprengt“ , bloß weil er das Wort „Israel“ benutzt habe.

Dies alles ist, auch in dieser Facette des „bunten Zusammenlebens“, erst der Anfang. Aufhalten lässt sich dieses Gedankengut in ganz Westeuropa nicht mehr, dazu ist die Bevölkerungssubstitution schon zu weit vorangeschritten – und der auf dem Rückzug befindliche deutsche Rechtsstaat ist, ebenso wie die Prinzipien der Aufklärungen, immer weiter auf dem Rückzug und erreicht die Anhänger eines zunehmend politisch werdenden Islam ohnehin nicht mehr. (DM)

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