Abt. Rassismus & Geschlechtsumwandlung: James Bond wird jetzt zur Frau – und schwarz wird er auch noch

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Lashana Lynch in der Rolle von James Bond - Foto: Imago

Harte Zeiten für die Fans von James Bond. Ihrer Majestät Agent 007 wird einer zeitgeistigen Geschlechtsumwandlung unterzogen. Für den scheidenden Bond-Darsteller Daniel Craig kommt die schwarze Schauspielerin Lashana Lynch. Ein Gerücht hingegen ist, daß Michelle Obama den Papst ablösen wird. Ein weiterer Kommentar.

von Max Erdinger

Ich weiß nicht, wie sie das anstellen wollen: Eine schwarze Frau, die James Bond heißt. Geht doch nicht? Und doch ist es so geplant. Für den nächsten Bond-Film mit dem Titel „No time to die“ ist die jamaikanischstämmige Schauspielerin Lashana Lynch als Hauptdarstellerin vorgesehen, wie die „Junge Freiheit“ berichtet. Für eine Miniserie über das Leben von Anne Boleyn, zweite Ehefrau von König Heinrich VIII., wurde erst kürzlich ebenfalls eine schwarze Schauspielerin ausgesucht: Jody Turner-Smith (jouwatch ätzte hier). Werden „wir“ von schwarzen Filmschauspielenden überrannt?

Alles geht

Man sollte den Teufel nicht schwarzmalen. An die Wand auch nicht. Wenn offensichtlich alles geht, weil sogar ein weißer James Bond zur schwarzen Frau werden kann, dann werden Filme denkbar, die man sich bisher nicht einmal vorstellen konnte.

„Der Untergang“ mit Bruno Ganz ist jetzt auch schon wieder 16 Jahre her. Tendenziell sind das zwei Jahrzehnte, in denen sich viel geändert hat bei den Alliierten und an der frischen Luft außerhalb des Bunkers unter der Reichskanzlei. Warum nicht ein Remake? Vergessen wir doch den alten Bruno Ganz. Klar hat er den Hitler hervorragend gespielt, aber hey: Muß es denn immer dasselbe Narrativ mit denselben Gesichtern sein? Warum nicht einmal eine ganz neue Geschichte aus dem Bunker erzählen? Eine, die noch keiner je erzählt hat. Mit einer ganz neuen Moral im Fokus der sozialpädagogischen Absicht, so ungefähr: Egal, wie tief Du in der Scheiße steckst, genieße das Leben bis zum letzten Atemzug. Als Allegorie auf die Lebensbeschränkungen durch den Maskenzwang etwa. Oder als Komödie vielleicht. Statt „Der Untergang“ könnte man ja auch „Don´t worry, be happy“ drehen, oder „Köstlichkeiten aus der Bunkerküche“. Die kulinarischen Aspekte des Kampfes um Berlin, sozusagen. Einfach mal ein bißchen Beklemmung und Trauer rausnehmen. Der Krieg war schließlich traurig genug. Einen Hoffnungsfilm aus dem Untergang machen. Für die „die Menschen“.

Muß der Hitler immer aussehen wie der Hitler?

Wer will ihn denn noch sehen, den ollen Hitler? Es weiß doch jeder, wie er ausgesehen hat. Warum nicht mal einen Hitler nehmen, der anders aussieht und trotzdem der Hitler ist? Bestimmt gibt es schwarze Frauen, die den Hitler gut spielen könnten. Die Maskenbildnerin klebt ihnen eben ein etwas breiteres, blondes Bärtchen unter die Nasen. Des Kontrastes wegen. Hitlers Bärtchen war ja auch nur deswegen schwarz, damit man es besser sehen konnte in seinem bleichen Gesicht. Andere Hautfarbe, anderes Geschlecht, andere Bartfarbe, – und schon paßt der Nazilack wieder. Lewis Hamilton in einer Gastrolle als Schwarzhitlers Chauffeur wäre bestimmt der Bringer. Und was man da für historische Szenen nachdrehen könnte! Wie der Schwarzhitler aus dem Bunker kommt und in der Manier von Michael Jacksons Moonwalk die Reihe der angetretenen BDM-Mädels abtänzelt, einem jeden die Wange tätschelt und dann kurz einmal Joe-Biden-mäßig an ihren Zöpfen schnüffelt, ehe er wieder ans erfreulich üppige Untergangs-Buffett im Bunker verschwindet – das wäre wirklich einmal Geschichte, cineastisch auf Vordermann gebracht.

Kulturmarxistische Torschlußpanik

Ziemlich genau die Hälfte der US-Amerikaner hat sich bei der Wahl für Donald Trump entschieden. Wahrscheinlich sind es sogar mehr gewesen. Das heißt, daß jeder zweite Amerikaner die Schnauze gestrichen voll hat von den kulturmarxistischen Zumutungen, denen er in den vergangenen Jahrzehnten ausgesetzt worden war. James Bond und Anne Boleyn von schwarzen Darstellerinnen verkörpern zu lassen, ist eine solche Zumutung. Niemand erkennt einen Sinn darin, wohl aber die dahinterstehende Absicht. Die Botschaft ist immer dieselbe.

Eine verhältnismäßig kleine Clique kulturmarxistischer Minusfaschisten will dem Rest der Welt unbedingt einhämmern, daß er gefälligst glauben soll, was er in der Wirklichkeit nirgendwo sehen kann. Und wenn es einen Morgan Freeman als Schneewittchen dazu braucht. Immer weniger Leute wollen sich das aber noch länger bieten lassen. Folglich wird beim Marsch in die kulturmarxistische Vollverblödung die Marschzahl erhöht. Das geht so weit, daß sich Jack Dorsey, der Chef von Twitter, herausnimmt, die Tweets des US-Präsidenten zensieren zu lassen. Zumindest unternimmt er nichts dagegen, daß der US-Präsident von „seinem“ Messengerdienst bevormundet wird.

Jack Dorsey, CEO von Twitter – Foto: Imago

Der Mann gemahnt schon rein äußerlich an einen Taliban. Die Taliban sind nicht für ihre Toleranz bekannt. Ein bißchen erinnert er auch an Osama Bin Laden. Wie die Geschichte mit Osama Bin Laden ausgegangen ist, weiß natürlich auch Jack Dorsey.

Man darf die Besetzung der Rollen von James Bond und Anne Boleyn mit schwarzen Schauspielerinnen durchaus als ein letztes Aufbäumen kulturmarxistischer Agendasetter vor ihrem eigenen Untergang begreifen. Der Wahnsinn lodert hoch wie beim „Kampf um Berlin“ im April ´45. Mit der Brechstange soll jetzt durchgesetzt werden, was nicht mehr so einfach gehen wird, wenn sich eine konservative Mehrheit die utopistischen Unverschämtheiten nicht länger mehr wird bieten lassen. Daß ein Gymnasialdirektor dafür gefeuert wurde, nach dem Attentat von Wien vor der islamischen Gefahr für das Abendland gewarnt zu haben, erinnert von seiner Systematik her an die Erhängten in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, die mit einem Schild um den Hals in der Öffentlichkeit baumelten, auf welchem „Volksverräter“ zu lesen war.

Bleibt Donald Trump US-Präsident, wird der kulturelle Backlash in den kommenden Jahren schmerzlich ausfallen für die Kulturrevolutionäre.

Das andere Extrem wäre der finale Sieg der Kulturmarxisten über die westliche Zivilisation. So zugespitzt ist die Lage tatsächlich. Wird Biden Präsident, ist sein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen absehbar – und die Kulturmarxisten hätten mit der schwarzen Politikschauspielerin Kamala Harris auch noch ihren Wunschpräsidenten. Weswegen es auch unerläßlich ist, daß Donald Trump US-Präsident bleibt. Es geht inzwischen um Alles oder Nichts. Niemand will die Verfilmung des Lebens von Josephine Baker mit Claudia Roth in der Hauptrolle sehen.

Eine Menschheit, ein Planet, eine Überzeugung

Der berüchtigte Nazislogan „Ein Volk, ein Reich, ein Führer“ hängt ja denksystematisch nicht unbedingt an den Begriffen Volk, Reich und Führer, sondern an der Geschlossenheit, die er verdeutlichen soll. Was der nationalsozialistische Slogan für die Nazis gewesen ist, kann in leichter Abwandlung durchaus auch der Slogan für Internationalsozialisten werden. So groß sind die systematischen Unterschiede zwischen „Ein Volk, ein Reich, ein Führer“ und „Eine Menschheit, ein Planet, eine Überzeugung“ nämlich nicht. Sozialisten – und die US-Demokraten sind inzwischen welche – geht es immer um „Missionierung“ nach dem Motto „und bist du nicht willig, so brauch´ich Gewalt“. Bisher mussten sie sich noch damit begnügen, in vielfältiger Weise subtil auf die Gehirne ihrer Mitmenschen einzuprügeln. Sobald sie eine unangreifbare Machtfülle hätten, würde es wieder damit losgehen, daß sie ihre Gegner totprügeln. Es gibt keinen grundsätzlichen Unterschied in der Denke von Nationalsozialisten und Internationalsozialisten. Ob alle Deutschen oder ob alle Menschen Brüder werden müssen, ist im wesentlichen eine Frage nach der geographischen Größe des Raums, in dem Braun- resp. Rotsozialisten das Sagen haben.

Daß die Rollen von James Bond und Anne Boleyn mit schwarzen Filmschauspielerinnen besetzt werden, ist ein alarmierender Indikator für die riesige Bedrohung, welcher nicht nur Europäer in der EUdSSR ausgesetzt sind. Es droht die globale Herrschaft radikalegalitaristischer Kommunisten im zeitgeistigen Gewand. Angesichts der technischen Möglichkeiten, die diesen verbohrten Fanatikern und „Menschheitsbeglückern“ heute zur Verfügung stehen, wäre ihre Herrschaft der Untergang dessen, was bisher das Menschsein in der westlichen Welt ausgemacht hat: Die Gewißheit, in Freiheit auf die Welt gekommen – und einzigartig zu sein. Damit wäre dann Schluß. „Wir“ wären alle nur noch „die Menschen“, ungeachtet unserer Herkunft, unserer Hautfarbe und unserer jeweiligen Kultur.

Schwarze Filmschauspielerinnen in den Rollen von James Bond und Anne Boleyn sind kein Indiz für den Sieg der Toleranz, sondern die Ankündigung einer Herrschaft der Intolerantesten jemals. Tolerant wäre, Unterschiede hinzunehmen und mit ihnen zu leben (lat. tolerare = etwas ertragen, etwas aushalten), nicht, gewaltsam alles zu nivellieren. Zumal jede Nivellierung immer auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner endet. Bahnbrechende Entwicklungen sind aber noch nie von der Masse angestoßen worden, sondern immer von den aus der Masse hervor Ragenden. Weswegen sie auch als Hervorragende angesehen wurden bisher.

Schwarze Filmschauspielerinnen in den Rollen von James Bond und Anne Boleyn versinnbildlichen keinen „Fortschritt“, sondern den Abmarsch des Westens von der Weltbühne im Gleichschritt. Donald Trump ist der letzte große Blockadestein, der diesem Abmarsch noch im Wege liegt. Weswegen er unter allen Umständen US-Präsident bleiben muß.

 

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