Scheinheilig: Anti-Islamterror-Facebook-Posting kostete österreichischen Schuldirektor Job

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Facebook (Symbolbild: shutterstock.com/Von I AM NIKOM)
Österreich – Während Österreichs Bundeskanzler Kurz für sein angeblich konsequentes Handeln gegen den politischen Islam gelobt wird, verliert ein Schuldirektor seinen Job, weil er sich gegen den islamischen Terror auf Facebook ausgesprochen hat. Alles nur hohle, leere Sprüche – auch beim Nachbarn Österreich.
Der Direktor des Gymnasiums der österreichischen Diözese Eisenstadt und ehemalige ÖVP-Vizebürgermeister in Eisenstadt, Josef Mayer, postete am Abend des islamischen Attentats in Wien auf seiner Facebook-Seite: „Terror in Wien! Refugees welcome!“
Sein Facebook-Posting hat für den Direktor des Gymnasiums nun die hinlänglich bekannten Konsequenzen, immer dann, wenn am Islam oder seinen Vertretern Kritik geübt wird: Wie OE24 berichtet, wurde er kurze Zeit danach von seinem Arbeitgeber suspendiert. „Der Direktor ist aufgefordert worden, die Schule nicht mehr zu betreten“, hieß es seitens der Diözese.
Einige besonders gutmenschliche Kommentatoren schrieben erbost unter den mittlerweile gelöschten Post: „Einem Direktor eines Gymnasiums traut man mehr Aufgeschlossenheit zu“, hieß es unter anderem.“ Außerdem wurde bejammert, dass das Posting aus Sicht von Schülern mit Migrationshintergrund äußerst bedenklich zu beurteilen sei.
Die Diözese Eisenstadt hat auf Anfrage am Mittwoch die Suspendierung ihres Schulleiters bestätigt. Nachdem die österreichischen Sozialisten sich von hiesigen nicht unterscheiden, trommelte die Sozialistische Jugend Burgenland: „Schluss mit Hetzerei – lehren Sie Ihren SchülerInnen lieber Solidarität, Herr Direktor!“
Einmal mehr wir klar, dass auch in Österreich jegliche Kritik am Islam auf das härteste sanktioniert wird. Das harte Vorgehen, das Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach den islamischen Anschlägen in Frankreich und Wien angekündigt hat, die Forderungen, als Konsequenz aus dem Wiener Terroranschlag auch auf EU-Ebene mit mehr Entschiedenheit gegen den politischen Islam vorzugehen, die Beendigung der „falsch verstandenen Toleranz“ – all dies sind nicht mehr als billige Lippenbekenntnisse. Hohle Sprüche, die mantraartig seit 20 Jahren abgespult werden, ab und an wird eine Moschee geschlossen und einige Vereine verboten, aber der Islam weiterhin in Ruhe gelassen. (SB)
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