Katharina Schulze grinst sich einen zu islamischen Terroranschlägen

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Katharina Schulze freut sich (Bild: Screenshot / shutterstock.com)

Dass sie nicht die hellste Kerze auf der grünen Torte ist, das hat Katharina Schulze, Fraktionschefin der Grünen im Bayerischen Landtag mehr als einmal bewiesen. Nun „irritiert“ sie mit einem geschmacklosen Internetvideo nach den jüngsten islamischen Anschlägen in Frankreich.

In der verwackelten Aufnahme bringt es die 35-jährige Grüne kaum zustande, mitfühlende Worte zu den jüngsten islamischen Terroranschlägen in Frankreich zu formulieren. Vielmehr gackert sie die Feststellung in die Handykamera, dass das Nachbarland „so hart gebeutelt“ wurde, um sogleich mit ihrem, vor Selbstlob nur so triefenden Maßnahmenpaket aufzuwarten.

Grinsend lobt sie ihre eigene Arbeit, da sie bereits sieben Jahre innenpolitische Sprecherin sei und schon 2015 ein Maßnahmenpaket gegen islamistischen Terror geschrieben habe: „Und das hab ich mir jetzt die letzten Tage einfach noch mal rausgeholt, weil das Thema jetzt gerade wieder größer wird, und dachte mir so: ‘Hey, da standen echt kluge Sachen drin!’“, schwurbelt Schulze gutgelaunt über ihre eigenen Ideen. Und zu diesen wahnsinnig klugen Sachen gehöre neben stärkerem Hinschauen der Sicherheitsbehörden ebenso höherer Fahndungsdruck sowie Prävention und „Demokratiebildung“. Dies sei „absolut klar“.

Absolut klar ist indes: Schulze ist einer dieser Politikdarsteller, die für die aktuellen Situationen – ob in Dresden, in Lyon, in Nizza, in Paris oder nun in Wien – mitverantwortlich sind. Dass sie an diesem zerstörerischen Werk seit Jahren arbeitet, bewies sie nicht nur durch ihre Teilnahme an Demos gegen Abschiebungen – Schulter an Schulter mit dem ebenso linksradikalen Bayerischen Flüchtlingsrat und die durch den Verfassungsschutz beobachtete Antifa NT. Zudem versucht sich die – Überraschung!: Politikwissenschaftlerin – seit Jahren daran, das Andenken an Trümmerfrauen zu diskreditieren.

Wie keine Zweite gelang es der plapperfreudigen Schulze im Januar 2019, die widerwärtige Doppelmoral der Grünen zu enttarnen, indem sie im Internet ein Urlaubsfoto von einem Kurztrip nach Kalifornien, das eine Portion Eiscreme mit Plastiklöffel in einem Einwegbecher zeigte, postete. „Kerosin-Katha“ rechtfertigte ihr Tun – verbunden mit Verboten für alle anderen – damit, dass ihr das als Politikerin zustehen würde. Dass man es trotz sinnentleertem „SchülersprecherINNEN-Geplappere“ zur Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bayerischen Landtag schaffen kann, demonstrierte Schulze eindrücklich vor der letzten bayerischen Landtagswahl in einem „Kreuzfeuergespräch„.

Und nun hat sie – nach ihrem abgeschmackten Videobeitrag tatsächlich die Chuzpe und gibt nach dem gestrigen islamischen Terror in Wien die Erschütterte:

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